Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.



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Alpenweit übernehmen Menschen Verantwortung für sorgsamen Umgang mit Landschaft. Sie kaufen Grundstücke, stimmen ab, übernehmen Patenschaften und pflegen jahrhundertealte Kulturlandschaften.
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Land kaufen, um es zu retten: Genau das wollen zwei aktuelle Crowdfunding-Aktionen in den französischen Alpen.
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Unter dem Titel „Gebirgsräume“ veranstaltet die Schwäbische Geographische Gesellschaft drei Veranstaltungen, die sich mit Naturraum Alpen und seiner zukünftigen Entwicklung auseinandersetzen.
Verkannter Boden
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Wir können ihn nicht atmen, wir können ihn nicht trinken, und doch ist er unsere Lebensgrundlage: Boden ernährt uns, beheimatet uns, schützt uns. Warum haben bis heute nur wenige seine Bedeutung erkannt?

Veranstaltungen

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Projekte

Ground:breaking
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Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
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Angesichts der globalen Herausforderungen des Klimawandels und des Biodiversitätsverlustes gewinnt die Nutzung naturbasierter Lösungen (NbL) zunehmend an Bedeutung. Im Auftrag des Deutschen Umweltbundesamtes erarbeiten ifuplan (Lead) und CIPRA International einen Bericht zum Thema «Naturbasierte Lösungen und Governance-Strukturen im Alpenraum». Ziel des Berichts ist es, die Potenziale verschiedener NbL im Alpenraum und die Governance-Mechanismen dahinter zu untersuchen, die ihr Gelingen sicherstellen. Darauf aufbauend werden ihre Übertragbarkeit auf andere Alpenregionen untersucht und Handlungsempfehlungen formuliert.
Flächen:sparen
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[Projekt abgeschlossen] Die CIPRA setzt sich mit dem Projekt «Flächen:sparen» für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden in peri-urbanen Gebieten ein, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen, Pilotbeispiele sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen.