Klimakrise: Lösungen aus der Natur

Wie naturbasierte Lösungen dabei helfen können, die Klimakrise alpenweit zu bewältigen, zeigt ein aktueller Bericht mit CIPRA-Beteiligung.



Wer ist CIPRA?
Erfahre hier mehr...

Weitere Meldungen 

Wälder schützen, die die Täler schützen
Wälder schützen, die die Täler schützen
Der Klimawandel trifft den Alpenraum besonders stark. Das hat deutliche Auswirkungen auf die Wälder. Welche Strategien braucht es, um den negativen Folgen dieser Entwicklung entgegenzutreten?
Liechtenstein gewinnt Schutzwaldpreis
Liechtenstein gewinnt Schutzwaldpreis
Die Schutzwälder Liechtensteins waren in den 1960er-Jahren in einem schlechten Zustand. Nun gewann das liechtensteinische Projekt «Integrale Berggebietssanierung» eine der Auszeichnungen beim 11. Alpinen Schutzwaldpreis Helvetia.
Oh…
Oh…
Von Schwammerln, Steinpilzen und Pfifferlingen
Wald soll nachhaltiger bewirtschaftet werden
Wald soll nachhaltiger bewirtschaftet werden
Die italienischen Alpenregionen bekennen sich in einer Vereinbarung zu einer nachhaltigen Nutzung von Holzbiomasse. Der Praxistest steht noch aus.

Veranstaltungen

Hier gibt es gerade nichts zu sehen. Schau doch mal in den anderen Ländern!

Projekte

Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
Angesichts der globalen Herausforderungen des Klimawandels und des Biodiversitätsverlustes gewinnt die Nutzung naturbasierter Lösungen (NbL) zunehmend an Bedeutung. Im Auftrag des Deutschen Umweltbundesamtes erarbeiten ifuplan (Lead) und CIPRA International einen Bericht zum Thema «Naturbasierte Lösungen und Governance-Strukturen im Alpenraum». Ziel des Berichts ist es, die Potenziale verschiedener NbL im Alpenraum und die Governance-Mechanismen dahinter zu untersuchen, die ihr Gelingen sicherstellen. Darauf aufbauend werden ihre Übertragbarkeit auf andere Alpenregionen untersucht und Handlungsempfehlungen formuliert.
Waldbesuche im Fokus #2
Waldbesuche im Fokus #2
[Projekt abgeschlossen] Schon während des ersten „Waldbesuche im Fokus“ Projekts (2021-2022) wurde die Bedeutung von vorhandener Infrastruktur sowie An- und Abreisemöglichkeiten erkannt. Angefangen bei der Verkehrsinfrastruktur (Zufahrtstraßen, Öffentliche Anbindung, Parkplätze), über Einkehrmöglichkeiten (Verpflegung, Sanitäranlagen) und vorhandenen Geh-, Wander- und Radwege, stellen diese Infrastrukturen einen Kristallisationspunkt für Freizeit- und Erholungsnutzung dar. Das Folgeprojekt „Waldbesuche im Fokus #2“ wird den Fokus daher explizit auf die Lenkungswirkung von Infrastruktur, Verkehr und Mobilität legen, um Lösungsansätze zur Verringerung des Nutzungsdrucks durch Freizeitnutzer:innen auf den Wald und die Natur zu erarbeiten.
JeloviZA
JeloviZA
[Projekt abgeschlossen] Das Projekt JeloviZA setzt sich zum Ziel, den Zustand der Ökosysteme zu verbessern und bestimmte Arten im slowenischen Natura-2000-Gebiet Jelovica zu erhalten. Sechs Projekt-Partner:innen erarbeiten einen Managementplan für das Gebiet, der Naturschutz, Tourismus und Regionalentwicklung umfassen soll.