Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.



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Weitere Meldungen 

Italien: Sperrung eines Luxusresorts wegen Hangrutschgefahr
Die italienische Polizei hat letzte Woche das Village Resort in Pragelato, ein exklusives Luxushoteldorf im Piemont, geschlossen. Gemäss den zuständigen RichterInnen, befindet sich das Resort direkt unterhalb eines Hanges, der jederzeit ins Rutschen geraten könne.
Neue Hypothese der Tiefenerosion im Hochgebirge
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Im Südosten des Tibetischen Plateaus fanden ForscherInnen heraus, dass die während Gletscherschwankungen geschaffenen Moränendämme über Jahrtausende dazu beigetragen haben, die Tiefenerosion grosser Flüsse zu verzögern.
Rhonegletscher bis 2100 abgeschmolzen
Mit komplexen Computersimulationen haben WissenschaftlerInnen der Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Lausanne/CH und Zürich/CH vorausgesagt, dass der Rhonegletscher im Kanton Wallis/CH im Jahr 2100 verschwunden sein wird.
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In Kärnten wird der dritte Geopark Österreichs entstehen. Bisher bieten bereits die Parks im steirischen Eisenwurzen und im niederösterreichischen Kamptal Einblicke in die Erdgeschichte.

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Projekte

Ground:breaking
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Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
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Angesichts der globalen Herausforderungen des Klimawandels und des Biodiversitätsverlustes gewinnt die Nutzung naturbasierter Lösungen (NbL) zunehmend an Bedeutung. Im Auftrag des Deutschen Umweltbundesamtes erarbeiten ifuplan (Lead) und CIPRA International einen Bericht zum Thema «Naturbasierte Lösungen und Governance-Strukturen im Alpenraum». Ziel des Berichts ist es, die Potenziale verschiedener NbL im Alpenraum und die Governance-Mechanismen dahinter zu untersuchen, die ihr Gelingen sicherstellen. Darauf aufbauend werden ihre Übertragbarkeit auf andere Alpenregionen untersucht und Handlungsempfehlungen formuliert.
Flächen:sparen
Flächen:sparen
[Projekt abgeschlossen] Die CIPRA setzt sich mit dem Projekt «Flächen:sparen» für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden in peri-urbanen Gebieten ein, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen, Pilotbeispiele sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen.