Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

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Weitere News

Erneuter Austritt Olympia 2018
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Der Deutsche Naturschutzring (DNR) ist aus der Fachkommission Umwelt der Bewerbungsgesellschaft für die Olympischen Spiele 2018 ausgetreten. Dies kündigte der DNR Mitte September auf einer Pressekonferenz an. Damit folgte der DNR dem Beispiel des Bund Naturschutz, der sich bereits letztes Jahr aus dem Komitee verabschiedet hat.
Bund Naturschutz kritisiert Kehrtwende bei Bergwaldschutz
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Vor wenigen Wochen ist das deutsche Bundeswaldgesetz geändert worden. Der Bund Naturschutz (BN) kritisiert die Novellierung heftig. Danach verlieren rund 7'000 Hektar Bergwälder in Bayern/D ihren Waldstatus und werden zu Weideland umgewidmet, um Fördergelder von insgesamt fünf Millionen Euro zu sichern. Der langfristige Verlust an Bergwald bedeute eine substantielle Schwächung der Schutzfunktionen des Gebirgswaldes. Mit der neuen Regelung werde das Bergwaldprotokoll der Alpenkonvention verletzt.
Vernetzt! Ökologisches Kontinuum und Econnect
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Die CIPRA versteht sich als Netzwerkerin. Auch im Naturschutz. Sie bringt Beamte, Behörden und WissenschaftlerInnen über Landesgrenzen hinweg zusammen, so zum Beispiel in der Region Berchtesgaden-Salzburg. Denn Tiere und Pflanzen machen ebenfalls nicht an Schlagbäumen halt.
"EnerPHit" - Neues Passivhaus-Zertifikat für Altbaumodernisierung
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Die Verwendung von Passivhaus-Komponenten in der Altbaumodernisierung führt zu weitgehenden Verbesserungen hinsichtlich Behaglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Bauschadensfreiheit und Klimaschutz. Eine Verringerung des Heizwärmebedarfs um ca. 90 % wurde inzwischen in einer Vielzahl von Projekten erreicht.

Veranstaltungen

  • 2026-07-23T00:00:00+02:00
  • 2026-08-02T23:59:59+02:00
23.07.2026 - 02.08.2026
Gletscherexpedition 2026

Projekte

DINAMO
DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.
Grassauer Gespräche
Grassauer Gespräche
Als „Faszinationsraum“ sind die Alpen eine touristische Allmende. Außerhalb der Zonen intensiver touristischer und energetischer Nutzung, überlebten ausgedehnte Ruheräume mit außergewöhnlicher Naturausstattung und Schönheit. Der Naturschutz sieht es als eine seiner maßgeblichen Aufgaben an, diese Situation gegen den Erschließungsdruck zu erhalten. Vom 13. -15. Oktober 2023 haben wir uns diesem Thema mit den Grassauer Gesprächen gewidmet.
Ars vivendi
Ars vivendi
[Projekt abgeschlossen] Wie werden die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) lernbar und lehrbar? Im Projekt «ars vivendi» enstand ein Didaktik-Instrument zur Globalen Agenda 2030.