Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Deutschland



Möchtest du mehr über die Ländervertretung der CIPRA in Deutschland erfahren? Klick hier!

Unterstütze uns!

Weitere News

Alpenpreis für Initiator des bayerischen Alpenplans
Alpenpreis für Initiator des bayerischen Alpenplans
Am 11. Dezember, dem Internationalen Tag der Berge, hat die deutsche Vertretung der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA gemeinsam mit ihren Mitgliedsorganisationen zum zweiten Mal den Deutschen Alpenpreis verliehen.
Alpine Crossing
Alpine Crossing
Zwischen 19. und 30. Januar 2009 veranstaltet die Kooperation "Alpine Pearls" eine sanft-mobile Winterreise durch die "Perlen der Alpen" - speziell für MedienvertreterInnen.
Ausstellung zu Mensch und Alpenschneehuhn auf über 2200 Metern
Das im Sommer neu eröffnete Umweltbildungszentrum "Bergwelt Karwendel" ist die höchst gelegene solche Einrichtung Deutschlands.
Neuer Lehrgang "Erlebnismanagement Natur"
An den Hochschulen Rapperswil/CH, Wädenswil/CH und Kempten/D sowie der Academia Engiadina/CH startet ab Ende Januar 2009 der neue Lehrgang "Erlebnismanagement Natur".

Veranstaltungen

  • 2026-07-23T00:00:00+02:00
  • 2026-08-02T23:59:59+02:00
23.07.2026 - 02.08.2026
Gletscherexpedition 2026

Projekte

Nachhaltiger Tourismus in den Alpen
Nachhaltiger Tourismus in den Alpen
[Projekt abgeschlossen] Nachhaltiger Tourismus in den Alpen ist langfristig die einzige Alternative im Vergleich zum konventionellen Massentourismus zur Sicherung des Lebensraums für Natur und Mensch. Bislang fehlt es aber an akkordierten Rahmenbedingungen auf nationaler/ alpenweiter/internationaler/ Ebene zur Planung, Förderung und Umsetzung eines nachhaltigen Tourismus.
Knotenpunkt Alpen
Knotenpunkt Alpen
[Projekt abgeschlossen] Ziel des Projekts „Knotenpunkt Alpen“ (04/2018 – 03/2020) war eine bessere Vernetzung von Akteur*innen (z. B. Vereine, Initiativen oder Unternehmen), die sich für eine nachhaltige Entwicklung im bayerischen Alpenraum im Sinne der Alpenkonvention einsetzen. Anders als in anderen Transformationsprojekten stand hier vor allem die interdisziplinäre und überregionale Vernetzung im Fokus, um mögliche Synergien und die gesamte geografische Breite des bayerischen Alpenraums sowie das vorhandene Wissen nutzen zu können.
speciAlps
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!