Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Deutschland



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Weitere News

Klimaziele: klarer Appell aus der Wissenschaft
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Drei Klimaberichte aus den deutschsprachigen Alpenländern fordern Massnahmen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Senkung des C02-Ausstosses.
Bayern plant neue Brücken für Luchs & Co
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Das deutsche Bundesland Bayern will seine Biotope noch besser vernetzen und hat zu diesem Zweck eine landesweite Grünbrücken-Analyse erstellt. Strassen-Querungshilfen sollen die Lebensräume von wandernden Tierarten, insbesondere von bedrohten wie Luchs oder Wildkatze, besser verbinden.
Energiesparen grenzübergreifend
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Rund 550 private Haushalte und 14 Kommunen im Allgäu/D und Bregenzerwald/A haben in den vergangenen Monaten ihre Gebäude einem Energiecheck unterzogen. Die Untersuchungen erfolgten im Rahmen einer Thermografieaktion des grenzüberschreitenden Naturparks Nagelfluhkette.
Fachtagung zur Alpenkonvention
Am 26. September veranstaltet CIPRA Deutschland eine Fachtagung zum Thema "Juristische Umsetzung der Alpenkonvention in Bayern".

Veranstaltungen

  • 2026-07-23T00:00:00+02:00
  • 2026-08-02T23:59:59+02:00
23.07.2026 - 02.08.2026
Gletscherexpedition 2026

Projekte

Nachhaltiger Tourismus in den Alpen
Nachhaltiger Tourismus in den Alpen
[Projekt abgeschlossen] Nachhaltiger Tourismus in den Alpen ist langfristig die einzige Alternative im Vergleich zum konventionellen Massentourismus zur Sicherung des Lebensraums für Natur und Mensch. Bislang fehlt es aber an akkordierten Rahmenbedingungen auf nationaler/ alpenweiter/internationaler/ Ebene zur Planung, Förderung und Umsetzung eines nachhaltigen Tourismus.
Knotenpunkt Alpen
Knotenpunkt Alpen
[Projekt abgeschlossen] Ziel des Projekts „Knotenpunkt Alpen“ (04/2018 – 03/2020) war eine bessere Vernetzung von Akteur*innen (z. B. Vereine, Initiativen oder Unternehmen), die sich für eine nachhaltige Entwicklung im bayerischen Alpenraum im Sinne der Alpenkonvention einsetzen. Anders als in anderen Transformationsprojekten stand hier vor allem die interdisziplinäre und überregionale Vernetzung im Fokus, um mögliche Synergien und die gesamte geografische Breite des bayerischen Alpenraums sowie das vorhandene Wissen nutzen zu können.
speciAlps
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!