Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Frankreich


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Weitere News

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Die französische Region Rhône-Alpes sucht ausserordentliche Berggebiete, die sie bei der Entwicklung von Projekten finanziell unterstützen möchte.
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Der kürzlich erschienene französische Film "Leben in den Alpen: anpassen oder verschwinden" (Vivre en montagne, s'adapter ou disparaître) erzählt wie Pflanzen, Tiere und Menschen sich an die unwirtlichen Lebensbedingungen in den Bergen anzupassen wissen.
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Der Abschluss der Ausschreibungsrunde am 28. April 2009 und der damit verbundene Bauvertrag in Höhe von 130 Millionen Euro führen erneut zu Diskussionen über die Zukunft des neuen Fréjus-Sicherheitstunnels und werfen allgemeine Fragen über motorisierte Alpenquerungen auf.
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Bereits zum zweiten Mal sucht die französische Region Rhône-Alpes nachhaltige Tourismusprojekte und unterstützt diese mit namhaften finanziellen Beiträgen.

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Projekte und Aktivitäten

Ground:breaking
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Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
OUT4INGOV: Jugendmigration gestalten
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Die Abwanderung junger Menschen stellt viele Alpenregionen vor grosse Herausforderungen. Das Projekt OUT4INGOV entwickelt gemeinsam mit lokalen Organisationen innovative Ansätze, um Jugendmigration besser zu verwalten und die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.
DINAMO
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[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.