Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Frankreich


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Weitere News

Zwischenbilanz der französischen Nachhaltigkeitscharta von Tourismusgemeinden
Die französische nationale Charta zur nachhaltigen Entwicklung des Berggebietes wurde im Oktober 2007 vom französischen Verein der BürgermeisterInnen der Tourismusgemeinden im Berggebiet (ANMSM), dem Verband Mountain Riders und der Umwelt- und Energiefachstelle Ademe ins Leben gerufen.
Französische Umweltcharta: Rechtsverbindlichkeit bestätigt
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Das Oberste Französische Verwaltungsgericht annullierte mit einem Verweis auf die Umweltcharta einen Erlass, der den Schutz von Bergseen herabgestuft hätte. Somit wurde von oberster Instanz klargestellt, dass die Umweltcharta rechtsverbindlich ist.
Outdooraktivitäten im Einklang mit der Umwelt
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Wie man sportliche Aktivitäten in der Natur respektvoll ausübt, beschreibt der von der Fédération Rhône-Alpes de Protection de la Nature (FRAPNA) Isère veröffentliche "Führer zu guten sportlichen Praktiken".
Neueste Ausgabe der "Revue de Géographie Alpine"
Die neueste Publikation der zweisprachigen Reihe "Revue de Géographie Alpine/Journal of Alpine Research" enthält vier aktuelle Fachartikel zu unterschiedlichen Themen.

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Projekte und Aktivitäten

Ground:breaking
Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
OUT4INGOV: Jugendmigration gestalten
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Die Abwanderung junger Menschen stellt viele Alpenregionen vor grosse Herausforderungen. Das Projekt OUT4INGOV entwickelt gemeinsam mit lokalen Organisationen innovative Ansätze, um Jugendmigration besser zu verwalten und die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.
DINAMO
DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.