Michael Gams, CIPRA International
Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz
Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.
CIPRA Frankreich
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Weitere News
Francesco Pastorelli | CIPRA Italia | Torino, IT
Bahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke Lyon-Turin in Italien weiter umstritten
Am 16. November haben sich im Susa-Tal über 50.000 Menschen aus verschiedenen Regionen Italiens an einem Protestmarsch gegen das Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsprojekt Lyon-Turin beteiligt.
alpMedia | Schaan, LI
Frankreich: Nationale Biodiversitäts-Strategie
Erstmals werden in Frankreich Aktionen für den Erhalt der Biodiversität explizit in die nationalen Sektoralpolitiken wie Landwirtschafts- oder Raumplanungspolitik eingebunden.
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Aufschwung für Schiffstransporte in Frankreich
Seit dem Jahr 2004 ist im Mittelmeer eine rasante Entwicklung der per Schiff transportierten Gütermengen zu beobachten.
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Energieausweis für französische Immobilien
Gebäude in Frankreich müssen bald in Bezug auf ihren Energieverbrauch geprüft werden - die Prüfung ist vergleichbar mit den bereits vorgeschriebenen Untersuchungen auf Asbest, Blei oder den Befall durch holzfressende Insekten.
Veranstaltungen
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Projekte und Aktivitäten
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Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
CIPRA International Lab
OUT4INGOV: Jugendmigration gestalten
Die Abwanderung junger Menschen stellt viele Alpenregionen vor grosse Herausforderungen. Das Projekt OUT4INGOV entwickelt gemeinsam mit lokalen Organisationen innovative Ansätze, um Jugendmigration besser zu verwalten und die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.
CIPRA Deutschland | CIPRA France
DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.
