Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Frankreich


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Weitere News

Frankreich: Skigebietszusammenschluss von höchster Stelle unterbunden
Der geplante Zusammenschluss und Ausbau der zwei Skigebiete von Val Cenis und Termignon in Savoyen/F wird nicht bewilligt. Diese Entscheidung fällte vor kurzem der für die Alpen zuständige Präfekt.
Veranstaltungsreihe zu nachhaltiger Landwirtschaft
Von Ende Mai bis Ende Oktober wird es in den französischen Alpen eine Reihe von fünf Seminaren und Veranstaltungen zum Thema nachhaltige Landwirtschaft geben.
Frankreich ratifiziert alle Alpenkonventionsprotokolle
Der französische Senat hat am 12. Mai der Ratifizierung aller noch ausstehenden Alpenkonventionsprotokolle zugestimmt.
Donnergrollen und Morgenröte bei der Alpenkonvention
Das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention steht vor der Zahlungsunfähigkeit, wenn Italien nicht die geschuldeten Beiträge überweist. Gleichzeitig steht Frankreich unmittelbar vor der Ratifizierung aller Alpenkonventionsprotokolle.

Veranstaltungen

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Projekte und Aktivitäten

Ground:breaking
Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
OUT4INGOV: Jugendmigration gestalten
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Die Abwanderung junger Menschen stellt viele Alpenregionen vor grosse Herausforderungen. Das Projekt OUT4INGOV entwickelt gemeinsam mit lokalen Organisationen innovative Ansätze, um Jugendmigration besser zu verwalten und die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.
DINAMO
DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.