Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Frankreich


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Weitere News

Zentrum für Nanotechnologie in den französischen Alpen
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Das erste europäische Netzwerk für Nanobiotechnologie, Nano2life, wird seit dem 2. Februar in Grenoble/F koordiniert. Nach Paris ist Grenoble mit 18.200 Personen, die in 200 Laboratorien beschäftigt sind, damit das zweitgrösste Forschungszentrum in Frankreich.
Zeitgenössische Vorarlbergische Architektur zu Gast in Frankreich
Die Ausstellung " Une provocation constructive, architecture et développement durable au Vorarlberg " (Eine konstruktive Provokation - Architektur und nachhaltige Entwicklung in Vorarlberg) des österreichischen Bundeslandes gastiert vom 18. Februar bis 18. März im französischen Grenoble.
Italien: Protestaktionen bei Alpenkonventions-Tagung
Die Unterzeichnung der Alpenkonvention und deren Auswirkungen auf die italienische Bergpolitik standen am 28. und 29. November im Mittelpunkt einer Tagung in Turin/I.
Die Rollende Landstrasse zwischen Italien und Frankreich wurde eröffnet
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Seit Dienstag 4. November werden unter dem Fréjus/F Lastwagen auf der Schiene transportiert, während die Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Turin/I und Lyon/F weiterhin unsicher ist.

Veranstaltungen

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Projekte und Aktivitäten

Ground:breaking
Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
OUT4INGOV: Jugendmigration gestalten
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Die Abwanderung junger Menschen stellt viele Alpenregionen vor grosse Herausforderungen. Das Projekt OUT4INGOV entwickelt gemeinsam mit lokalen Organisationen innovative Ansätze, um Jugendmigration besser zu verwalten und die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.
DINAMO
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[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.