Dialog zur Alpinen Raumordnung: Tagungsband der CIPRA Jahresfachtagung 2025

Wie kann eine Alpine Raumordnung Nutzungskonflikte im Spannungsfeld von Energiewende und Renaturierung entschärfen? Diese Frage stand im Zentrum der CIPRA-Jahresfachtagung 2025 in Salzburg mit mehr als 160 Teilnehmenden. Der nun veröffentlichte Tagungsband bündelt zentrale Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen - nicht als Abschluss, sondern als Teil eines fortlaufenden Lernprozesses und Impulsgeber. Er verdeutlicht die gemeinsame Einsicht, dass die Energiewende im Alpenraum sektorübergreifend, interdisziplinär und grenzüberschreitend gedacht und gestaltet werden muss.

CIPRA Frankreich


Möchtest du mehr über die Ländervertretung der CIPRA in Frankreich erfahren? Klick hier!

Weitere News

Städte und Schutzgebiete: Vergnügungsparks oder Partnerschaften?
Städte und Schutzgebiete: Vergnügungsparks oder Partnerschaften?
Unter dem Titel "Alpenstädte und stadtnahe Schutzgebiete - Vergnügungsparks für die Stadtbevölkerung oder partnerschaftliche Zusammenarbeit?" findet am 9.3.2007 eine Tagung in Chambéry/Fr statt, der Alpenstadt des Jahres 2006.
Minergie - Frankreich importiert ein Schweizer Label
Das Schweizer Minergie-Label für energieeffiziente Bauten gibt es jetzt auch in Frankreich. Der Minergie-Standard senkt durch rationellen Energieeinsatz und die Nutzung erneuerbarer Energien die Umweltbelastung.
Welche Verantwortung tragen Skiorte für die Umwelt?
Welche Verantwortung tragen Skiorte für die Umwelt?
Am 19. Januar findet in Avoriaz/F das erste internationale Forum "Winterskiorte engagieren sich für eine bessere Umwelt" statt.
Französisches Berggebiets-Gesetz bremst Zersiedelung
Ein aktuelles Urteil des Gerichthofs in Lyon könnte die fortschreitende Zersiedelung im französischen Département Haute-Savoie etwas verlangsamen.

Veranstaltungen

Hier gibt es gerade nichts zu sehen. Schau doch mal in den anderen Ländern!

Projekte und Aktivitäten

DINAMO
DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.