Besucherlenkung und Herdenschutz im Vercors

Die Koexistenz von Grossen Beutegreifern, Alpwirtschaft und Tourismus erfolgreich gestalten – Lernlektionen aus Frankreich für die Schweiz.

CIPRA Frankreich


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Weitere News

Küken in Frankreich und Österreich
Küken in Frankreich und Österreich
Im März 2014 schlüpften in den Alpen gleich mehrere Küken eines des grössten und seltensten Greifvogels der Welt. Warum der Nachwuchs der französischen und österreichischen Bartgeier-Pärchen ein Erfolg für die ganzen Alpen ist.
Klimawandel stärkt Steinbock
Klimawandel stärkt Steinbock
Der "Alpenkönig" profitiert von den steigenden Temperaturen, so eine Schweizer Studie. Der Steinbock ist aber nicht überall Gewinner. In Savoyen wurden rund 200 Tiere geschossen - und weitere Abschlüsse sind für das Frühjahr 2014 geplant.
Erste Pflanzen-Kläranlage für alpine Schutzhütte
Erste Pflanzen-Kläranlage für alpine Schutzhütte
Im Juni 2014 soll die erste Pflanzenkläranlage im alpinen Hochgebirge in Betrieb gehen. Auf der Garellihütte im ligurischen Naturpark Marguareis wird getestet, was die Natur alles kann. Ein französisch-italienisches Pilotprojekt.
Stopp für Brummis am Mont-Blanc-Tunnel
Stopp für Brummis am Mont-Blanc-Tunnel
Eigentlich dürften ab November 2013 keine Euro-3-Lastwagen durch den Mont-Blanc-Tunnel fahren. Doch Italien und die Gesellschaft, die den Tunnel verwaltet, verweigern die Umsetzung dieser regionalen Luftschutz-Massnahme. Jetzt wehren sich die betroffenen Gemeinden.

Veranstaltungen

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Projekte und Aktivitäten

Ground:breaking
Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
DINAMO
DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.
speciAlps
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!