Michael Gams, CIPRA International
Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz
Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.
CIPRA Frankreich
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Weitere News
Im Kollektiv für den Dorfladen
Eine Gruppe von BewohnerInnen hat den Dorfladen in Saint-Martin-de-la-Cluze/F übernommen. Die Epicerie-Bar „Chez Jeanne“ wurde neu konzipiert und davon profitiert nun das ganze Dorf.
Vereine protestieren gegen Kürzung von Beiträgen
Die Existenz der Vereine in der Region Auvergne-Rhône-Alpes ist bedroht. Die Bewegung Vent d’Assos will mit ihrer Aktion Gewählte und BürgerInnen wachrütteln.
Standpunkt: Damit die Alpenbewohner aufatmen können
Von Grenoble bis Chamonix können die Menschen nur schlecht atmen. Die technischen Lösungen, um die Luftqualität zu verbessern, sind bekannt. Alain Boulogne, Präsident von CIPRA France, will Taten sehen.
Der Mont Blanc als UNESCO-Welterbe?
Ende Januar beschloss der Stadtrat von Chamonix einstimmig den Antrag auf Anerkennung der Mont-Blanc-Gruppe als UNESCO-Welterbe. Die Kandidatur ist mit hohen umweltpolitischen, lokalen und grenzüberschreitenden Ambitionen verbunden.
Veranstaltungen
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Projekte und Aktivitäten
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Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
CIPRA International Lab
OUT4INGOV: Jugendmigration gestalten
Die Abwanderung junger Menschen stellt viele Alpenregionen vor grosse Herausforderungen. Das Projekt OUT4INGOV entwickelt gemeinsam mit lokalen Organisationen innovative Ansätze, um Jugendmigration besser zu verwalten und die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.
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DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.
