Publikationen aus dem Netzwerk

Mountain Research and Development, Vol 35, No 1, available online and open access

Two papers explore how French and Swiss mountain family farms adapt to socioeconomic and political change. Others study benefits of a pro-poor value chain for Indian farmers; Peruvian periurban farmers’ views on urbanization; European intergenerational practices for protected area management; a low-cost DEM methodology for the Andes; alpine forest communities’ response to climate variability in Nepal; and the impact of fertilizer on degraded grasslands in Tibet. Mehr…

Schmetterlinge - Vielfalt durch Wildnis

Wer hätte gedacht, dass der Nationalpark Kalkalpen mehr als 1.500 verschiedene Schmetterlingsarten beherbergt? Dieses Gebiet von rund 200 Quadratkilometern gilt als eines der letzten großflächigen Wildnisgebiete Mitteleuropas, geprägt von naturnahen Wäldern, unverbauten Wildbächen und ursprünglicher Gebirgslandschaft. Vielerorts verschollene Schmetterlinge finden hier ein letztes Rückzugsgebiet und viele von ihnen lassen sich noch häufig beobachten. Vom talnahen Schlucht- und Auwald, über alpine Grasmatten und Felsbiotope zu den sanften Almen und Wiesen: Anhand von über 20 charakteristischen Lebensräumen wird in diesem Buch die jeweils typische Schmetterlingsfauna dargestellt. So wird das Buch zum wertvollen Begleiter bei Wanderungen in den Ostalpen und speziell im Gebiet des Nationalpark Kalkalpen. Mehr…

Der Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand

Nach wie vor bestehen nennenswerte Potenziale, Notwendigkeiten und Möglichkeiten, den Energieverbrauch weiter zu verringern. Die zum Beheizen der Wohnung vorgesehene Energie sollte so wirksam und effizient wie möglich eingesetzt werden. Das leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Zudem spart ein geringerer Energiebedarf Heizkosten. Langfristiges Ziel sollte aus Sicht des Umweltbundesamtes ein klimaneutraler Gebäudebestand sein, den ein niedriger Nutzenergiebedarf und eine (möglichst vollständige) Versorgung mit erneuerbaren Energien kennzeichnen. Mehr…

BAFU - Neue Publikation: Luftverschmutzung und Gesundheit

Mit jedem Atemzug gelangen Luftschadstoffe wie Feinstaub, Stickstoffdioxid oder Ozon in unsere Atemwege und die Lunge. Sie werden dort abgelagert und können kurz- oder langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Diese gemeinsam vom Bundesamt für Umwelt und Kollegium für Hausarztmedizin herausgegebene Publikation gibt eine aktuelle Übersicht über die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung und deren Bedeutung für die Bevölkerung der Schweiz. Mehr…

Umweltbericht 2015

Der Bericht «Umwelt Schweiz 2015» gibt einen Überblick über den Zustand und die Entwicklung der Umwelt in unserem Land. Er zieht Bilanz aus den Massnahmen, die der Bund ergriffen hat, um die Umweltqualität zu verbessern, und zeigt auf, wo weiterer Handlungsbedarf besteht. Ausserdem vergleicht er die Fortschritte der Schweiz mit denen ihrer Nachbarländer und wirft einen Blick in die Zukunft, indem er Umweltperspektiven für das Jahr 2030 zusammenfasst. Mehr…

Nachhaltige Mobilitätsangebote für Wohnsiedlungen

Mit dem Projekt «MIWO – Mobilitätsmanagement in Wohnsiedlungen» wurden Instrumente geschaffen, welche es Liegenschaftsverwaltungen und Gemeinden ermöglichen, die wohnungsbezogene Mobilität umweltgerechter zu gestalten. In zehn Pilotsiedlungen in den Städten Basel, Bern, Effretikon, Horgen, Lausanne und Zürich wurde das Instrumentarium getestet und liegt nun in einem Handbuch vor. Dieses zeigt den Weg von der Analyse bis hin zu den Massnahmen auf. Die MIWO-Hilfsmittel helfen, die Mobilität und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner besser zu verstehen. Mit den passenden Massnahmen können Anreize geschaffen werden, damit die Bewohnenden künftig weniger Verkehrsemissionen erzeugen. Mehr…

Interreg, ESPON, URBACT – die Zusammenarbeit kennt keine Grenzen

Seit über 20 Jahren unterstützt die Schweiz mit Interreg die grenzübergreifende Zusammenarbeit und seit 2002 auch mit ESPON und URBACT. Die Programme tragen dazu bei, dass sich Staaten und Regionen in Europa wirtschaftlich, sozial und ökologisch weiterentwickeln. Zum Start in die neue Förderperiode 2014–2020 hat regiosuisse gemeinsam mit Partnern eine Broschüre herausgegeben und die Website-Rubrik «Interreg / ETZ» überarbeitet. Mehr…

Neues Buch: Biber im Alpenrheintal – Der Rückkehrer Biber, ein Biodiversitäter

Die ersten Biber haben 2006 am Rheintaler Bodenseeufer und 2008 in Liechtenstein Zugang gefunden. Rund 30 Tiere hinterlassen in unserem Land ihre Spuren, etwa 130 Tiere sind es im Alpenrheintal. Die Tiere breiten sich rasant aus und haben 2014 bereits das bündnerische Felsberg erreicht. Noch sind nicht alle Biberlebensräume besetzt. Es kann abgeschätzt werden, dass etwa rund doppelt soviele Biber bei uns leben könnten als wir heute zählen. Mehr…

Energieeffizientes Bauen und Sanieren in den Alpen

Die Broschüre "Energieeffizientes Bauen und Sanieren in den Alpen" von CIPRA Österreich bietet theoretische Basisinformationen zu energieeffizientem Bauen und Sanieren vom nachwachsenden Rohstoff Holz über die Niedrigenergie-/Passivhausbauweise bis hin zur regionalen Wertschöpfungskette. Mehr…

Biodiversität und Tourismus. Finanzierungsinstrumente im Tourismus zur Förderung der Biodiversität und Landschaft.

Viele touristische Regionen der Schweiz verfügen über eine hohe Biodiversität und eine grosse landschaftliche Vielfalt. Diese Werte bilden eine wichtige Grundlage für den Tourismus in den Alpen, im Mittelland und im Jura und sind Bestandteile der Vielfalt der Schweiz. Die Konzentration von Kulturlandschaften mit hoher Artenvielfalt auf kleiner Fläche, wertvollen Habitaten und vielen spezifischen Landschaftselementen ist in dieser Art aussergewöhnlich. Biodiversität bietet mannigfache Potenziale für das Naturerleben, die Erholung und den Tourismus. Sie ist damit von hoher Wichtigkeit für unseren Wohn- und Lebensraum als auch für den Tourismusstandort Schweiz. Mehr…

Beschluss Dreierlandtag

Gemeinsame Sitzung der Interregionalen Landtagskommission – Dreier- Landtag an den Dreier-Landtag zum Antrag der Abgeordneten Dr. Hans Heiss, Dr. Riccardo Dello Sbarba, Dr.in Brigitte Foppa, betreffend Alpentransitbörse – Deckelung des Straßengütertransits, Festlegung eines konkreten Zeitplans zur Umsetzung. Mehr…

Wissen schaffen. 100 Jahre Forschung im Schweizerischen Nationalpark.

Der Schweizerische Nationalpark wurde 1914 als striktes Naturreservat gegründet, in dem jegliche Eingriffe durch den Menschen verhindert werden sollten. Parallel dazu wollten die Gründer die Entwicklung der Pflanzen und Tiere sowie der natürlichen Prozesse wissenschaftlich untersuchen. Mehr…

FOSSILE SCHWEIZ - Warum wir die Abhängigkeit von Erdöl und Erdgas reduzieren müssen

Die Studie von Daniele Ganser vom Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) «Fossile Schweiz - Warum wir die Abhängigkeit von Erdöl und Erdgas reduzieren müssen»(erstellt im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung SES) thematisiert die Problematiken dieser Abhängigkeit. Sie zeigt auf, woher die Rohstoffe kommen und welche aussen- und sicherheitspolitischen Risiken bei der Beschaffung bestehen. Und sie beleuchtet die Konfliktrisiken in den Lieferländern. Mehr…