Sofie Terzer, CIPRA International
Naturvielfalt als Gemeingut
Aktuelle Forschungen aus Südtirol und der Schweiz belegen: Die Biodiversität im Alpenraum geht weiter zurück. Sie als Gemeingut zu betrachten, könnte viele Probleme lösen.
CIPRA International
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Weitere Meldungen
alpMedia | Schaan, LI
Netzwerk "Gentechnikfreie Modellregionen" gegründet
In Deutschland haben sich sieben Regionen, darunter das Donautal und Chiemgau-Inn-Salzach, zum Netzwerk "Gentechnikfreie Modellregionen" zusammengeschlossen. Sie setzen sich auf der Grundlage freiwilliger Vereinbarungen für eine Sicherung der gentechnikfreien, konventionellen und ökologischen Landwirtschaft in ihren Regionen ein.
alpMedia | Schaan, LI
GHEEP - Schafe und Ziegen betreten transnationale Pfade
Das dieses Frühjahr gestartete Interreg IIIB-Projekt ALPINET GHEEP fokussiert auf den Schaf- und Ziegensektor im Alpenraum. Zu den ambitionierten Zielen zählen die Verbesserung der sozioökonomischen Bedingungen der alpinen Weidesysteme, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Produkten des Schaf- und Ziegensektors sowie der Erhalt der Kulturlandschaft.
alpMedia | Schaan, LI
Veranstaltungsreihe zu nachhaltiger Landwirtschaft
Von Ende Mai bis Ende Oktober wird es in den französischen Alpen eine Reihe von fünf Seminaren und Veranstaltungen zum Thema nachhaltige Landwirtschaft geben.
CIPRA Internationale Alpenschutzkommission | Schaan, LI
Tropenfrüchte und Kaviar aus dem Schweizerischen Kandertal bald Realität?
Im Kandertal im Berner Oberland/CH läuft derzeit ein Projekt zur Produktion von tropischen Früchten und zur Aufzucht von Warmwasserfischen - "Tropenhaus mit Aquakultur Frutigen". Dieses soll mit Hilfe von warmem Wasser realisiert werden, welches aus dem sich im Bau befindenden Lötschberg-Eisenbahntunnel stammt. Der Tunnel ist Teil der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (Neat).
Veranstaltungen
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salvina lab- Projektwoche | Schweibenalp, Berner Oberland |
Projekte und Aktivitäten
CIPRA International
Dialog zum Wolf – Hirt:innen-Netzwerke in den Alpen stärken
[Projekt abgeschlossen] Dieses Projekt fördert den Wissensaustausch unter Hirt:innen im Alpenraum über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.
CIPRA International
Bon Appétit!
[Projekt abgeschlossen] Vom Feld auf den Teller: Im Projekt «Bon Appétit!» graben junge Menschen in der Erde, kosten und verarbeiten regionale Produkte und besuchen Bauernhöfe in ihrer Region. Sie erleben, wie das Essen auf ihrem Teller die Landschaft um sie herum prägt.
CIPRA International
Flächen:sparen
[Projekt abgeschlossen] Die CIPRA setzt sich mit dem Projekt «Flächen:sparen» für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden in peri-urbanen Gebieten ein, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen, Pilotbeispiele sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen.
Aktuelle Medienmitteilungen
Alpenwasser: Wer bekommt den letzten Tropfen?
Die Alpen sind eine wahre Quelle für sauberes Wasser. Doch Klimawandel, die zunehmende Bodenversiegelung und Verschmutzung gefährden dieses lebensnotwendige Element. Beim zweiten Liechtensteiner ZukunftsForum Alpen am 27. und 28. Juni 2025 in Schaan diskutierten rund 170 Teilnehmende aus verschiedenen Alpenländern über die Zukunft der Wasserversorgung.
Von Hitzeinseln zur Ernährungslandschaft Liechtensteins
Was sind die Risiken und Nebenwirkungen der Klimakrise in den Alpen? Wie prägt unsere Ernährung die Landschaft und das Klima? Diese Fragen diskutierte die CIPRA am 22. August 2024 bei Ge(h)sprächen durch Vaduz und einem ungezwungenen Austausch beim Genuss regionaler Spezialitäten.
Alpen im Wandel
Der ökologische Wandel in den Alpen schreitet voran – und wir sind mittendrin. Die AlpenWoche 2022 vom 5. bis 7. September 2022 in Brig-Glis/CH bringt Bürgerinnen und Bürger sowie Entscheidungsträger:innen zusammen, um über die vielfältigen Aspekte des Wandels in den Alpen zu diskutieren. Die CIPRA ist Co-Organisator der internationalen Veranstaltung.
Lösungsansätze für eine gerechte Ressourcenverteilung
Der CIPRA Jugendbeirat (CYC) besuchte am 8. Juli 2022 im Rahmen des Projekts Re.sources den Weltacker in Innsbruck/A. Die globale Initiative zeigt, wie auf 2’000 Quadratmetern jene Ressourcen angebaut werden können, die eine Person pro Jahr benötigt.
