Milano-Cortina 2026: Fairplay? Fehlanzeige!

Kunstschnee, Verkehr, Beton und fossiles Sponsoring: Die Fouls an der Natur vor und während der Olympischen Winterspiele 2026 waren zahlreich – und auch Thema der Medienberichterstattung.

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Weitere Meldungen

Ja zur «Makroregion Alpen» – aber nur mit Räumen gleichen Formats
Ja zur «Makroregion Alpen» – aber nur mit Räumen gleichen Formats
Wo fangen die Alpen an und wo enden sie? Diese Frage ist zentral für Überlegungen zur Frage der Alpenabgrenzung in Hinblick auf die Erarbeitung einer Alpenstrategie, wie sie zurzeit diskutiert wird. Nur Räume mit ähnlichen Voraussetzungen können Probleme gemeinsam meistern, findet Werner Bätzing, Professor für Kulturgeographie an der Universität Erlangen-Nürnberg/D.
Neues Leben für die alpine Brache?
Neues Leben für die alpine Brache?
Die CIPRA-Jahresfachtagung 2010 rückte Randregionen ins Zentrum - Die Alpen als Ganzes sind keine Randregion. Aber innerhalb der Alpen gibt es viele periphere Räume, wo die Besiedelung zunehmend in Frage gestellt wird. Welche Chancen und Risiken haben diese Regionen? Die CIPRA ergründete diese Frage an der Jahresfachtagung im Oktober 2010 in Semmering/A und förderte so den Dialog über räumliche und fachliche Grenzen hinweg.
Wozu braucht uns diese Konvention?
Wozu braucht uns diese Konvention?
Normalerweise bemühe ich mich, an dieser Stelle etwas Lustiges zu schreiben. Zum Stichwort «20 Jahre Alpenkonvention» ist mir das Lachen aber etwas vergangen. Offensichtlich ist die Alpenkonvention für die Vertragsparteien im Moment nicht wichtig. Zwar tun einzelne Staaten Schritte, da und dort gibt es finanzielle Förderungen zur nationalen Umsetzung, in Einzelfällen nehmen Gerichte zur Kenntnis, dass die Alpenkonvention in der innerstaatlichen Rechtsprechung Gültigkeit hat, manche Staaten geben sogar Geld für internationale Kooperationen und Projekte aus.
Gemeindenetzwerk: neue Wege beim Klimaschutz
Gemeindenetzwerk: neue Wege beim Klimaschutz
Zwanzig Klimaschutzprojekte werden vom Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" in den nächsten zwei Jahren mit rund 280'000 Euro co-finanziert. Die Strategien der Gemeinden im Umgang mit dem Klimawandel sind sehr unterschiedlich. So gibt es eine Kooperation von sechs Regionen, die über den ganzen Alpenbogen hinweg zu verschiedenen Themen einen Jugendaustausch organisiert.

Veranstaltungen

  • 2025-07-29T00:00:00+02:00
  • 2026-08-16T23:59:59+02:00
  • Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
29.07.2025 - 16.08.2026
Grönland - Alles wird anders Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
  • 2025-10-18T00:00:00+02:00
  • 2026-04-19T23:59:59+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
18.10.2025 - 19.04.2026
Wenn Berge rutschen ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2025-11-28T19:00:00+01:00
  • 2026-04-23T20:30:00+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
28.11.2025 - 23.04.2026
AktivismusAlpinismus - Veranstaltungsreihe ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2026-04-09T00:00:00+02:00
  • 2026-05-10T23:59:59+02:00
09.04.2026 - 10.05.2026
Klima Biennale Wien
  • 2026-04-16T19:00:00+02:00
  • 2026-04-16T20:30:00+02:00
  • Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal
16.04.2026
Vortrag: Boden – weit mehr als Dreck Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal

Projekte und Aktivitäten

Nachhaltiger Tourismus in den Alpen. Wer macht den Job?
Nachhaltiger Tourismus in den Alpen. Wer macht den Job?
[Projekt abgeschlossen] Bislang gibt es kaum Personen oder Institutionen, welche die vielen guten, aber meist regional begrenzten Ansätze des nachhaltigen Tourismus zusammenführen und verknüpfen. Diese Erkenntnis zieht sich durch alle Konferenzen, Projekte, Arbeitsgruppen und Netzwerke, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit im Tourismus beschäftigen.
Tour des Villes: UrbaBio
Tour des Villes: UrbaBio
[Projekt abgeschlossen] Beim Projekt Tour des Villes: UrbaBio schöpften VertreterInnen der teilnehmenden Alpenstädte Annecy, Belluno, Chambéry und Trento gegenseitig aus ihrem breiten Wissenspool zur Förderung der Biodiversität in der Stadt.
Living Labs
Living Labs
[Projekt abgeschlossen] Das Projekt «Living Labs» brachte Menschen unterschiedlichen Alters aus verschiedenen Alpenländern zusammen, um gemeinsam Prozess- und Fachwissen zu erarbeiten. Dabei wurde ein partizipativer Ansatz verfolgt, der auf den Prinzipien der Ko-Kreation zwischen jungen Talenten im Alter von 13-30 Jahren, Umwelt-NGOs, Zivilgesellschaft und PolitikerInnen basiert. Die Teilnehmenden dieses generationenübergreifenden Projekts engagieren sich für die nachhaltige Entwicklung der Alpen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Für eine wünschenswerte Zukunft ist es wichtig, heute die richtigen Weichen zu stellen und darüber zu sprechen, wie die vorhandenen natürlichen Ressourcen nachhaltig genutzt werden können.

Aktuelle Medienmitteilungen

CIPRA feiert 70 Jahre Alpenschutz
CIPRA feiert 70 Jahre Alpenschutz
Menschen vernetzen, Grenzen überwinden, Alpen schützen: Seit 70 Jahren setzt sich die CIPRA für ein gutes Leben in den Alpen ein. Wie könnten die Alpen der Zukunft aussehen? Anlässlich ihres Geburtstages am 5. Mai hinterfragt sich auch die CIPRA neu.
150 Yoalin-Tickets für 8 Alpenländer
150 Yoalin-Tickets für 8 Alpenländer
Klimafreundlich die Alpen erkunden: Das Projekt YOALIN geht in die nächste Runde und sorgt erneut für Reisefieber. Junge Erwachsene können sich bis zum 20. Mai für eines der 150 Tickets bewerben, mit denen sie im Sommer nachhaltig die Alpenregion bereisen können.
#alpinechangemaker gesucht
#alpinechangemaker gesucht
Projekte für ein gutes Leben in den Alpen: Bis 15. Mai können sich motivierte Menschen aus dem Alpenraum mit ihren Ideen für das «Alpine Changemaker Basecamp» (ACB) bewerben. Auf sie warten eine transdisziplinäre Projektwoche, der Austausch mit Gleichgesinnten und ein einjähriges Mentoring-Programm.
Über alpine Ressourcen sprechen
Über alpine Ressourcen sprechen
Im Gemeindewald, in der Klimawandel-Werkstatt, im Theaterworkshop zu Nutzungskonflikten: Ende März diskutierten rund 40 junge Menschen aus den Alpenländern in St. Pierre d'Entremont/F über den Umgang mit alpinen Ressourcen. Das transnationale Treffen fand im Rahmen des CIPRA-Projekts Re.sources statt.