Milano-Cortina 2026: Fairplay? Fehlanzeige!

Kunstschnee, Verkehr, Beton und fossiles Sponsoring: Die Fouls an der Natur vor und während der Olympischen Winterspiele 2026 waren zahlreich – und auch Thema der Medienberichterstattung.

CIPRA International

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Weitere Meldungen

dynAlp-climate Workshop in Sattel/CH: Chancen im Tourismus erkennen - trotz Klimawandel
dynAlp-climate Workshop in Sattel/CH: Chancen im Tourismus erkennen - trotz Klimawandel
Die Fachtagung "Diversifizierung im Tourismus" vom 23. November in Sattel/CH widmete sich den wachsenden Herausforderungen für Tourismusgemeinden. Den mehr als 40 TeilnehmerInnen von Gemeinden, aber auch touristischen Unternehmen und Planungsbüros wurden Möglichkeiten aufgezeigt, um als Gemeinde bzw. Tourismusdestination wettbewerbsfähig zu bleiben.
dynAlp-climate Workshop in Mauren/FL: Coole Klima-Ideen für Jungendliche!
dynAlp-climate Workshop in Mauren/FL: Coole Klima-Ideen für Jungendliche!
Anfang Oktober trafen sich auf Einladung der Gemeinde Mauren knapp 20 JugendbetreuerInnen, junge Erwachsene und VertreterInnen aus sechs Alpenregionen, um gemeinsam ein Austausch- und Klimaprojekt im Rahmen von dynAlp-climate auf die Beine zu stellen.
Sur/CH und Krumbach/A mit Binding-Preis ausgezeichnet
Sur/CH und Krumbach/A mit Binding-Preis ausgezeichnet
Die Stiftung Schatzinsel Alp Flix im bündnerischen Sur und die vorarlbergische Gemeinde Krumbach haben Ende November zwei Binding-Preise für Natur- und Umweltschutz in Wert von je 10'000 Franken erhalten. Beide Projekte wurden vom Gemeindenetzwerk zwischen 2006 und 2009 im Rahmen von DYNALP² gefördert. Das Gemeindenetzwerk freut sich deshalb ganz besonders über diese Auszeichnung und gratuliert den beiden Mitgliedsgemeinden.
Seitenblick: Energieautarkie - Der Weg für Gemeinden mit Weitblick
Seitenblick: Energieautarkie - Der Weg für Gemeinden mit Weitblick
Vom nächsten Weltklimagipfel in Mexiko sind wieder unverbindliche Absichtserklärungen zu erwarten. Die Wende in regionalen Schritten ist zukunftsorientierter und auch machbar. Energieautarkie bedeutet nicht nur auf Energieimporte zu verzichten, sondern die Energie auch sparsam und effizient zu nutzen, den eigenen Bedarf möglichst mit erneuerbaren Energien zu decken, etwa Biomasse, Solarthermie und Wärmepumpen und gleichzeitig die regionale Wirtschaft anzukurbeln. Dabei sollten natürlich auch die Belange von Natur- und Landschaftsschutz angemessen berücksichtigt werden, nur dann kann eine Region als nachhaltig gelten.

Veranstaltungen

  • 2025-07-29T00:00:00+02:00
  • 2026-08-16T23:59:59+02:00
  • Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
29.07.2025 - 16.08.2026
Grönland - Alles wird anders Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
  • 2025-10-18T00:00:00+02:00
  • 2026-04-19T23:59:59+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
18.10.2025 - 19.04.2026
Wenn Berge rutschen ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2025-11-28T19:00:00+01:00
  • 2026-04-23T20:30:00+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
28.11.2025 - 23.04.2026
AktivismusAlpinismus - Veranstaltungsreihe ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2026-04-09T00:00:00+02:00
  • 2026-05-10T23:59:59+02:00
09.04.2026 - 10.05.2026
Klima Biennale Wien
  • 2026-04-16T19:00:00+02:00
  • 2026-04-16T20:30:00+02:00
  • Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal
16.04.2026
Vortrag: Boden – weit mehr als Dreck Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal

Projekte und Aktivitäten

DINAMO
DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.
Verein Haus am Katzenturm
Verein Haus am Katzenturm
[Projekt abgeschlossen] Das «Haus am Katzenturm» und der gleichnamige Verein in Feldkirch/A vernetzen NGOs aus dem Umwelt- und Naturschutzbereich in der Bodenseeregion und machen deren Themen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.
Central Mountains
Central Mountains
Das Projekt «Central Mountains» stärkt den Wissenstransfer in und zwischen den Alpen und den Karpaten. Gemeinsam mit den Projektparter:innen setzt sich die CIPRA International Lab für eine grenzüberschreitende und nachhaltige Entwicklung von Bergregionen in Mitteleuropa ein.

Aktuelle Medienmitteilungen

Zu Gast und zu Hause
Zu Gast und zu Hause
Wie sieht ein gutes Leben in den Alpen aus? Wie kann Tourismus neu gestaltet werden? CIPRA International widmet ihren Jahresbericht 2018 den Einheimischen und den BesucherInnen in den Alpen und beleuchtet unter dem Motto «Zu Gast und zu Hause», wie Tourismus und Lebensqualität miteinander vereinbar sind.
Die Zukunft der Alpen beginnt hier und jetzt
Die Zukunft der Alpen beginnt hier und jetzt
Wie sehen die Alpen von morgen aus? Diese Frage stand im Mittelpunkt des «AlpenWoche Intermezzo» am 3. und 4. April 2019 in Innsbruck/A. In diesem Rahmen wurden politische Forderungen formuliert, die an der gleichzeitig stattfindenden XV. Alpenkonferenz präsentiert wurden.
Wie Jugendliche Alpenpolitik mitgestalten
Wie Jugendliche Alpenpolitik mitgestalten
Ideen sammeln, eigene Themen einbringen, sich mit EUSALP-VertreterInnen austauschen: Im Workshop «jugend.gestaltet.EUSALP» am 29. und 30. März in Schaan entwickelten junge Menschen Massnahmen für mehr Jugendbeteiligung in der EUSALP.
«Youth Alpine Interrail» geht in die nächste Runde
«Youth Alpine Interrail» geht in die nächste Runde
Mit dem Zug reisen, die Alpen entdecken, nachhaltige «Challenges» bestreiten: Das Projekt «Youth Alpine Interrail» sorgt auch dieses Jahr wieder für alpines Reisefieber. Junge Erwachsene könne sich bis zum 17. April bewerben.