Milano-Cortina 2026: Fairplay? Fehlanzeige!

Kunstschnee, Verkehr, Beton und fossiles Sponsoring: Die Fouls an der Natur vor und während der Olympischen Winterspiele 2026 waren zahlreich – und auch Thema der Medienberichterstattung.

CIPRA International

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Weitere Meldungen

Publikation: Sozialverträgliche Flussrevitalisierung
Der neue Schweizerische Leitfaden Sozialverträgliche Flussrevitalisierung basiert auf Erkenntnissen einer vierjährigen Forschungsstudie im Rhone-Thur Projekt. Auf welche Weise ist die Bevölkerung von Flussrevitalisierungen betroffen?
Österreichischer Ideenwettbewerb "Naturschutz aus Bauernhand"
"Jeden Tag wird auf Bauernhöfen etwas gemacht, oder etwas gedacht, das hilft, unsere Natur ein wenig besser zu erhalten." - unter diesem Motto veranstalten die Länder Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Kärnten einen Wettbewerb zum Thema Naturschutz.
Damit wir wissen, was wir fürs Klima tun - die cc.alps-Wettbewerbssieger sind erkoren
Damit wir wissen, was wir fürs Klima tun - die cc.alps-Wettbewerbssieger sind erkoren
Das Klima ändert sich, auch in den Alpen - und was tun die Menschen? Wie packen sie die grosse Herausforderung an? Was tun die Gemeinden und Regionen? Sind die Massnahmen, die heute ergriffen werden, wirklich nachhaltig? Die CIPRA sucht Antworten auf alle diese Fragen, und zwar mit ihrem Projekt "cc.alps - Klimawandel: Einen Schritt weiter denken", das von der schweizerischen MAVA-Stiftung für Natur finanziert wird. Über nationale Stützpunkte wird nach Aktivitäten im gesamten Alpenraum gesucht, die den Klimawandel in verschiedenen Bereichen angehen. Darüber hinaus hat die Cipra einen Wettbewerb mit einem Preisgeld von insgesamt 100'000 Euro ins Leben gerufen.
Ein bewährter Baustoff wächst über sich hinaus - Architekten träumen in Holz
Ein bewährter Baustoff wächst über sich hinaus - Architekten träumen in Holz
Von Einfamilienhäusern über Schulhäuser bis hin zu ganzen Siedlungen oder sechsgeschossigen Wohn- und Bürogebäuden - dem modernen Holzsystembau sind praktisch keine Grenzen mehr gesetzt. Sämtliche Bedenken im Bereich des Brand- und Schallschutzes, der Statik oder der Beständigkeit konnten ausgeräumt werden. Heute stehen die Vorteile des Holzsystembaus wie Qualität, Kostensicherheit und Nachhaltigkeit im Vordergrund - zumindest in der Schweiz.

Veranstaltungen

  • 2025-07-29T00:00:00+02:00
  • 2026-08-16T23:59:59+02:00
  • Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
29.07.2025 - 16.08.2026
Grönland - Alles wird anders Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
  • 2025-10-18T00:00:00+02:00
  • 2026-04-19T23:59:59+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
18.10.2025 - 19.04.2026
Wenn Berge rutschen ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2025-11-28T19:00:00+01:00
  • 2026-04-23T20:30:00+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
28.11.2025 - 23.04.2026
AktivismusAlpinismus - Veranstaltungsreihe ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2026-04-09T00:00:00+02:00
  • 2026-05-10T23:59:59+02:00
09.04.2026 - 10.05.2026
Klima Biennale Wien
  • 2026-04-16T19:00:00+02:00
  • 2026-04-16T20:30:00+02:00
  • Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal
16.04.2026
Vortrag: Boden – weit mehr als Dreck Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal

Projekte und Aktivitäten

LiveAlpsNature
LiveAlpsNature
Das Projekt LiveAlpsNature trägt zum Erhalt der Biodiversität in alpinen Schutzgebieten bei, die zunehmend für Natur- und Gesundheitstourismus genutzt werden. Dazu entwickelt das Projektteam neue Besucherlenkungskonzepte sowie Freizeitangebote und integriert diese in digitale Plattformen.
AlpsLife – global beobachten, lokal handeln
AlpsLife – global beobachten, lokal handeln
Der erfolgreiche Schutz der Biodiversität in den Alpen ist nur durch alpenweites Monitoring und Management zukunftsfähig. Darauf zielt das Projekt AlpsLife ab.
Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
Angesichts der globalen Herausforderungen des Klimawandels und des Biodiversitätsverlustes gewinnt die Nutzung naturbasierter Lösungen (NbL) zunehmend an Bedeutung. Im Auftrag des Deutschen Umweltbundesamtes erarbeiten ifuplan (Lead) und CIPRA International einen Bericht zum Thema «Naturbasierte Lösungen und Governance-Strukturen im Alpenraum». Ziel des Berichts ist es, die Potenziale verschiedener NbL im Alpenraum und die Governance-Mechanismen dahinter zu untersuchen, die ihr Gelingen sicherstellen. Darauf aufbauend werden ihre Übertragbarkeit auf andere Alpenregionen untersucht und Handlungsempfehlungen formuliert.

Aktuelle Medienmitteilungen

Junge Ideen für das Klima
Junge Ideen für das Klima
Ein vertikaler Schulgarten, Pfandflaschen statt Einwegplastik: Jugendliche aus Liechtenstein und Slowenien diskutierten beim LOCAL-Workshop in Schaan über Klimaschutz und entwickelten eigene Projektideen für mehr Nachhaltigkeit.
Jugendbeteiligung ist ein Muss – kein nettes Extra
Jugendbeteiligung ist ein Muss – kein nettes Extra
Mehr Jugendbeteiligung in den Alpen! Dieser Appell ging bei der Konferenz zum Projekt GaYA in Chambéry/F an die Politikerinnen und Politiker der Alpenländer. Wie sehr das Thema bewegt, zeigte die alpenweite Beteiligung zahlreicher Jugendlicher und VertreterInnen aus Politik und Gesellschaft.
Kaleidoskop von Alpenlandschaften
Kaleidoskop von Alpenlandschaften
In Landschaften sind Beziehungen, Erinnerungen und Visionen eingeschrieben. Sie prägen unsere Wahrnehmung und unser Handeln. Die CIPRA zeigt diese Zusammenhänge auf und holt sie ins Bewusstsein. Den Auftakt macht eine interaktive Alpenkarte zum Internationalen Tag der Berge am 11. Dezember.
Alpine Partnerschaft für gemeinsamen Klimaschutz
Alpine Partnerschaft für gemeinsamen Klimaschutz
Die Klimaerwärmung ist im Alpenraum deutlich spürbar. Städte, Gemeinden und Netzwerkorganisationen setzen sich mit der «Alpine Partnerschaft für lokale Klimaaktionen» für mehr Klimaschutz ein. Die Initiative wurde am 7. November in Innsbruck von den internationalen Netzwerken CIPRA International, «Allianz in den Alpen» und «Alpenstadt des Jahres» aus der Taufe gehoben.