Naturvielfalt als Gemeingut

Aktuelle Forschungen aus Südtirol und der Schweiz belegen: Die Biodiversität im Alpenraum geht weiter zurück. Sie als Gemeingut zu betrachten, könnte viele Probleme lösen.

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Weitere Meldungen

Quelle des Lebens und des Profits
Quelle des Lebens und des Profits
Die Landwirtschaft will bewässern, die Energiekonzerne wollen Strom produzieren, die Umweltverbände Fische retten, die Skidestinationen beschneien und der Nachbar möchte den Swimmingpool mit klarem Wasser füllen. Der Kampf um die endliche Ressource Wasser führt zu Zielkonflikten, die mit sektoralen Betrachtungsweisen nicht gelöst werden können.
Alpenkonvention: neuer Generalsekretär im Amt
Alpenkonvention: neuer Generalsekretär im Amt
Markus Reiterer hat am 1. Juli 2013 seinen neuen Job als Generalsekretär der Alpenkonvention am "Goldenen Dachl" in Innsbruck begonnen. Über die Ziele des neuen Chefs des Ständigen Sekretariats.
EU-Agrarreform macht Alpen nicht grüner
EU-Agrarreform macht Alpen nicht grüner
Die Europäische Union hat sich auf die künftige Ausrichtung der "Gemeinsamen Agrarpolitik" geeinigt. Die Landwirtschaft soll nun umweltfreundlicher werden - nicht aber in den Alpen.
Werbung, Axt und Schafe für Almschutz
Werbung, Axt und Schafe für Almschutz
Büsche erobern Wiesen, wenn traditionelle Rassen nicht mehr auf Almweiden grasen oder Alpen gar aufgegeben werden. Eine österreichisch-slowenische Initiative und zwei Schweizer Projekte wollen verlorene Kulturlandschaften und Artenvielfalt wieder herstellen.

Veranstaltungen

  • 2026-08-09T00:00:00+02:00
  • 2026-08-16T23:59:59+02:00
  • Schweibenalp, Berner Oberland
09.08.2026 - 16.08.2026
salvina lab- Projektwoche Schweibenalp, Berner Oberland

Projekte und Aktivitäten

Dialog zum Wolf – Hirt:innen-Netzwerke in den Alpen stärken
Dialog zum Wolf – Hirt:innen-Netzwerke in den Alpen stärken
[Projekt abgeschlossen] Dieses Projekt fördert den Wissensaustausch unter Hirt:innen im Alpenraum über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.
Bon Appétit!
Bon Appétit!
[Projekt abgeschlossen] Vom Feld auf den Teller: Im Projekt «Bon Appétit!» graben junge Menschen in der Erde, kosten und verarbeiten regionale Produkte und besuchen Bauernhöfe in ihrer Region. Sie erleben, wie das Essen auf ihrem Teller die Landschaft um sie herum prägt.
Flächen:sparen
Flächen:sparen
[Projekt abgeschlossen] Die CIPRA setzt sich mit dem Projekt «Flächen:sparen» für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden in peri-urbanen Gebieten ein, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen, Pilotbeispiele sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen.

Aktuelle Medienmitteilungen

Alpenwasser: Wer bekommt den letzten Tropfen?
Alpenwasser: Wer bekommt den letzten Tropfen?
Die Alpen sind eine wahre Quelle für sauberes Wasser. Doch Klimawandel, die zunehmende Bodenversiegelung und Verschmutzung gefährden dieses lebensnotwendige Element. Beim zweiten Liechtensteiner ZukunftsForum Alpen am 27. und 28. Juni 2025 in Schaan diskutierten rund 170 Teilnehmende aus verschiedenen Alpenländern über die Zukunft der Wasserversorgung.
Von Hitzeinseln zur Ernährungslandschaft Liechtensteins
Von Hitzeinseln zur Ernährungslandschaft Liechtensteins
Was sind die Risiken und Nebenwirkungen der Klimakrise in den Alpen? Wie prägt unsere Ernährung die Landschaft und das Klima? Diese Fragen diskutierte die CIPRA am 22. August 2024 bei Ge(h)sprächen durch Vaduz und einem ungezwungenen Austausch beim Genuss regionaler Spezialitäten.
Alpen im Wandel
Alpen im Wandel
Der ökologische Wandel in den Alpen schreitet voran – und wir sind mittendrin. Die AlpenWoche 2022 vom 5. bis 7. September 2022 in Brig-Glis/CH bringt Bürgerinnen und Bürger sowie Entscheidungsträger:innen zusammen, um über die vielfältigen Aspekte des Wandels in den Alpen zu diskutieren. Die CIPRA ist Co-Organisator der internationalen Veranstaltung.
Lösungsansätze für eine gerechte Ressourcenverteilung
Lösungsansätze für eine gerechte Ressourcenverteilung
Der CIPRA Jugendbeirat (CYC) besuchte am 8. Juli 2022 im Rahmen des Projekts Re.sources den Weltacker in Innsbruck/A. Die globale Initiative zeigt, wie auf 2’000 Quadratmetern jene Ressourcen angebaut werden können, die eine Person pro Jahr benötigt.