Alpine Schutzgebiete und Klimawandel

Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.

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Wolf zurück in den Dolomiten
Nachdem der Bär wieder in den Dolomiten/I aufgetaucht ist, folgt ihm nun der Wolf.
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Geschlossene Strassen, Stromausfälle, unterbrochene Telefonlinien, lahm gelegter Zugverkehr: im letzten Winter nach den ausgiebigen Schneefällen Mitte Dezember waren Tausende von BürgerInnen der Piemontesischen Alpentälern für mehrere Tage von der Aussenwelt abgeschnitten.
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Laut des soeben veröffentlichen Berichts der Umweltschutzorganisation Legambiente, betrifft das Problem des Zweitwohnungsbaus weite Teile der italienischen Alpen.

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Projekte

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Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
speciAlps
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[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!