Francesco Pastorelli, CIPRA Italien
Alpine Schutzgebiete und Klimawandel
Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.
Weitere News
alpMedia | Schaan, LI
Italien: drohende Deklassierung des Parks Veglia Devero
Die Region Piemont, welche seit 1975 ein Netz von über 60 Schutzgebieten aufgebaut hat, möchte die Verwaltung des Naturparks Veglia Devero im Valle dell'Ossola an der Schweizer Grenze der Provinz Verbania übergeben. Dies haben Region und Provinz in einer Absichtserklärung festgehalten.
alpMedia | Schaan, LI
Partnerschaft zwischen Mercantour und Alpi Marittime
Ein neues Partnerschaftsabkommen zwischen dem französischen Nationalpark Mercantour und dem italienischen Regionalpark Alpi Marittime konnte am 19. September in Monaco unterzeichnet werden.
alpMedia | Schaan, LI
Auftauender Permafrost als Problem im Hochgebirge
Ende August lösten sich in der Nähe der auf 2700 m Höhe gelegenen Hütte Vittorio Emanuele im italienischen Nationalpark Gran Paradiso rund 2.000 m3 Fels - glücklicherweise kam durch das Sturzereignis niemand zu Schaden.
alpMedia | Schaan, LI
Preise für Umweltengagements und Schutzwald
Bis zum 7. November ist dieses Jahr in Italien noch der "Umweltpreis Südtirol-Trentino" ausgeschrieben.
Veranstaltungen
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Projekte
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Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
CIPRA International
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!
