Alpine Schutzgebiete und Klimawandel

Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.

CIPRA Italien


Möchtest du mehr über die Ländervertretung der CIPRA in Italien erfahren? Klick hier!

Weitere News

Droht in Italien eine Privatisierung der Schutzgebiete?
Gemäss der neuen italienischen Umweltministerin, Stefania Prestigiacomo, werden die italienischen Schutzgebiete nicht effizient geführt und sie schlägt für deren Verwaltung Stiftungen sowie den Einbezug Privater vor.
Geplanter Skigebietszusammenschluss in italienischem Schutzgebiet
Im italienischen Alta Val Seriana in der Lombardei sorgt ein geplanter Skigebietszusammenschluss für heftige Diskussionen. Das Projekt sieht die Realisierung von neuen Skipisten (19 km), Liftanlagen, Schneekanonen und Unterhaltsstrassen vor.
Schwere Überschwemmungen Ende Mai im Piemont
In den piemontesischen Alpen/I führten heftige Regenschauer am 28. und 29. Mai zu Überschwemmungen und Erdrutschen - mancherorts wurde über 180 mm Niederschlag in nur 12 Stunden gemessen.
DYNALP² Workshop: Jugend und Naturschutz
DYNALP² Workshop: Jugend und Naturschutz
Am 4. und 5. April findet in Berbenno/I der fünfte DYNALP² Workshop des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen" zum Thema Jugend und Naturschutz statt.

Veranstaltungen

Hier gibt es gerade nichts zu sehen. Schau doch mal in den anderen Ländern!

Projekte

Ground:breaking
Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
speciAlps
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!