Francesco Pastorelli, CIPRA Italien
Alpine Schutzgebiete und Klimawandel
Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.
Weitere News
Veronika Hribernik, CIPRA International
Verlassen und unbewirtschaftet
Entlegene Bergdörfer im Piemont/I kämpfen seit Jahren mit starker Abwanderung. Die Region unterstützt nun Menschen, die zurück in die Berge ziehen. Eine Studie aus Österreich zeigt, wie gefährdet die alpine Landwirtschaft ist.
Francesco Pastorelli, CIPRA Italien
Umweltverträglich am Berg unterwegs
Wie können alpine Schutzgebiete die wachsenden Besucherzahlen bewältigen und umweltverträglichen Outdoorsport sicherstellen? Die Ossola-Schutzgebiete/I haben diese Herausforderung gemeinsam mit CIPRA Italien im Projekt RESICETS erfolgreich in Angriff genommen.
Veronika Hribernik, CIPRA International
Nachhaltigkeitsziele lokal umsetzen
SDG-Spaziergänge, Solarherde aus Karton, ein umweltfreundlich organisiertes Festival: Rund 30 Jugendliche aus Italien, Slowenien, Liechtenstein und Frankreich diskutierten Mitte August im Rahmen des CIPRA-Projekts Alps2030 über die lokale Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs).
Michael Gams, CIPRA International
Sprechen Sie Alpen?
In jeder Gemeinde ein anderer Dialekt: Die sprachliche Vielfalt der Alpen ist faszinierend und ständig im Wandel, das macht sie auch für Sprachforscher:innen interessant. Mit modernen Methoden wie Crowdsourcing sammelt ein Forschungsprojekt alpenweit Dialektworte für ein digitales, lebendiges Lexikon.
Veranstaltungen
Hier gibt es gerade nichts zu sehen. Schau doch mal in den anderen Ländern!
Projekte
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Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
CIPRA International
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!
