Francesco Pastorelli, CIPRA Italien
Alpine Schutzgebiete und Klimawandel
Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.
Weitere News
alpMedia | Schaan, LI
Nationalparks entfernen exotische Fischarten
Einsammeln, was man vor fünfzig Jahren ausgesetzt hat, heisst es in den Nationalparks Gran Paradiso und Triglav. Eingeführte Fische haben beiderorts schwerwiegende Auswirkungen auf die natürliche Umwelt.
alpMedia | Schaan, LI
Oh...!
… die Gemeinde Macugnaga am Monte Rosa lässt sich von einem Helikopterunternehmen ein amtliches Umweltgutachten bezahlen zum Thema, wie sich Heliskiing auf die Natur auswirkt.
alpMedia
Claire Simon übernimmt CIPRA-Geschäftsführung
CIPRA International bekommt eine neue Geschäftsführerin. Mit der 35-jährigen, deutsch-französischen Doppelbürgerin steht erstmals seit 60 Jahren eine Frau an der Spitze der Organisation. Das ist nicht die einzige Neuheit.
alpMedia
Immer mehr Bären im Trentino
Der aktuelle Bärenreport der Provinz Trient zeigt: Von Meister Petz gibt es mehr Exemplare in dieser Gegend. Wie gelingt es der dichtbesiedelten Region mit der wachsenden Bärenpopulation umzugehen?
Veranstaltungen
Hier gibt es gerade nichts zu sehen. Schau doch mal in den anderen Ländern!
Projekte
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Ground:breaking
Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
CIPRA International
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!
