Alpine Schutzgebiete und Klimawandel

Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.

CIPRA Italien


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Am Morgen des 19. Februar um 9.30 Uhr wurde das Todesurteil am Puschlaver Bären vollstreckt. Die Anklage: Er hatte sich zu nahe an die Menschen herangewagt. Dabei hätte er mildernde Umstände wohl verdient.
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Der Letzte seiner Art wurde vor mehr als einem halben Jahrhundert gesehen. Jetzt ist ein Fischotter in eine Videofalle getappt. Kehrt der flinke Jäger in die italienischen Alpen zurück?
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Italiens grosse Umweltorganisationen fordern Regierung und Gemeinden auf, endlich raumplanerische Massnahmen zu ergreifen. Denn 82 Prozent der Gemeinden sind Naturgefahren ausgesetzt.
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Es hätte der höchstgelegene Windpark in den Alpen sein sollen. Jetzt hebt ein Gericht die Baugenehmigung für die Windmühlen am Sattelberg auf - und beruft sich in seiner Begründung auch auf die Alpenkonvention.

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Projekte

Ground:breaking
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Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
speciAlps
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[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!