Medienmitteilungen

Architektur, die Gemeinschaft schafft
Architektur, die Gemeinschaft schafft
Vaduz/LI. Was haben eine Fussballarena und eine Schaukäserei gemeinsam? Beide zeigen, dass gute Architektur einen echten Mehrwert schafft für die Menschen. Beide Projekte sind Teil der Wanderausstellung «Constructive Alps» und wurden am Donnerstagabend bei dessen Eröffnung vorgestellt. Die Ausstellung macht noch bis 25. März Station an der Universität Liechtenstein in Vaduz und zeigt 30 aussergewöhnliche Architekturprojekte aus dem gesamten Alpenraum.
Verstärkung für die Alpen mit Kaspar Schuler
Verstärkung für die Alpen mit Kaspar Schuler
Kaspar Schuler übernimmt die Leitung der Geschäftsstelle von CIPRA International in Schaan/LI. Der Schweizer bringt langjährige Erfahrungen und vielfältige Kompetenzen im Umweltbereich mit, zuletzt als Interims-Geschäftsführer bei Greenpeace Schweiz.
Constructive Alps 2017: Raum geben – Raum leben
Constructive Alps 2017: Raum geben – Raum leben
Die Universität Liechtenstein und die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA International laden am Donnerstag, 15. März, ein zu einer Begleitveranstaltung zur Wanderausstellung von «Constructive Alps 2017», dem internationalen Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen. Sie steht ganz unter dem Zeichen der Beteiligung.
Jugendliche reden mit
Jugendliche reden mit
Eine Jugendkommission in der Gemeinde – Dies ist ein Vorschlag für mehr Jugendbeteiligung, der im Rahmen des alpenweiten Projekts GaYA am Samstag von Jugendlichen und Vertretenden aus Schule und Politik der Gemeinde Safiental/CH diskutiert wurde. Gemeinsam sammelten sie Ideen, wie sie junge Menschen besser in demokratische Entscheidungen einbinden können.
Veränderungen in den Alpen
Veränderungen in den Alpen
Im Sommer 2017 durchquerte die Wandergruppe «whatsalp» die Alpen von Ost nach West, um die Veränderungen der Landschaft und Gesellschaft zu dokumentieren. Unterwegs trafen sie auf Gleichgesinnte und tauschten sich mit Jugendlichen des CIPRA-Projekts «whatsalp youth» aus. Am 13. Januar 2018 präsentiert das «whatsalp»-Kernteam die Ergebnisse ihrer Alpendurchquerung im Haus Gutenberg in Balzers.
Bunte Alpentiere und wortgewandte Poesie
Bunte Alpentiere und wortgewandte Poesie
Alpensalamander krabbeln am Fluss, Steinböcke erklimmen felsige Gipfel: beim Malwettbewerb «Tiere am Berg» portraitierten Kinder und Jugendliche ihr Lieblingstier in den Alpen. Zum internationalen Tag der Berge wurden im Bildungshaus Gutenberg in Balzers die Zeichnungen prämiert und Dichterinnen und Dichter zeigten beim Poetry Slam ihr Können.
Alpwil gestaltet seine Zukunft
Alpwil gestaltet seine Zukunft
Welche Herausforderungen haben abgelegene Bergdörfer zu bewältigen? Welche Konsequenzen haben die Entscheidungen von heute? Mit einer interaktiven Präsentation und einem Web-Dossier zeigt die CIPRA Perspektiven und Potenziale für heutige und künftige Wohnen und Arbeiten in den Alpen auf.
Poetry Slam Workshop und Malwettbewerb zum Tag der Berge
Poetry Slam Workshop und Malwettbewerb zum Tag der Berge
Die Berge lesen, malen und dichten: in grossen Lettern und lauten Tönen, in leuchtenden Farben und wilden Pinselstrichen, in poetischer Sprache und Mundart. Anlässlich des Internationalen Tages der Berge lädt das Amt für Umwelt zusammen mit der Landesbibliothek, der LGU und CIPRA International zum Malwettbewerb und Poetry Slam Workshop ein. Der Kreativität und Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Partnerschaft der Alpengemeinden für den Klimaschutz
Partnerschaft der Alpengemeinden für den Klimaschutz
CIPRA International stellt die Idee zur Klimapartnerschaft der Alpengemeinden am Eröffnungstag der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn/D vor. In Partnerschaft mit den Gemeindenetzwerken «Allianz in den Alpen» und «Alpenstadt des Jahres» und mit Unterstützung des Deutschen Bundesumweltministeriums will CIPRA International die Rolle der Gemeinden und Städte im Alpenraum für mehr Klimaschutz in den kommenden Jahren aktiv stärken.
Die Schweiz braucht das Alpine Museum!
Die Schweiz braucht das Alpine Museum!
Im Sommer beschloss der Bund, die Museumsförderung neu auszurichten. Dem Alpinen Museum der Schweiz wird mehr als 75% des bisherigen Bundesbeitrags entzogen. Ab 2019 droht dem Museum das Aus. Fast 10'000 Personen haben mittlerweile den Aufruf zur Rettung des Alpinen Museums unterzeichnet. Die CIPRA Schweiz und ihre Mitgliedsorganisationen betonen ebenfalls die Bedeutung des Alpinen Museums für das Alpenland Schweiz und fordern Bund und Politik auf, sich konstruktiv für eine zukunftsfähige Lösung einzusetzen.
Die Ansprüche der Gesellschaft prägen die Landschaft
Die Ansprüche der Gesellschaft prägen die Landschaft
Gegensätzliche Bedürfnisse und überzogene Erwartungen prallen in der Raumplanung aufeinander. Ihre Rolle muss überdacht werden: weg von der Gesamtplanung, hin zur Vermittlung und Sensibilisierung, lautete der Tenor an der CIPRA-Jahresfachtagung am 29. und 30. September 2017 in Innsbruck/A.
Alpendurchquerung whatsalp erfolgreich abgeschlossen
Alpendurchquerung whatsalp erfolgreich abgeschlossen
Seit dem 3. Juni 2017 wanderte unter dem Namen «whatsalp» eine Gruppe von Alpenfachleuten durch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Italien von Wien nach Nizza. Sie dokumentierten den aktuellen Zustand der Alpen und tauschten sich mit verschiedenen Menschen vor Ort und unterwegs aus. Ein weiteres Ziel war, einen Vergleich mit den Ergebnissen der Alpendurchquerung TransALPedes im Jahr 1992 zu ziehen und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Hauptpartner des Projekts waren die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA und die schweizerische Alpen-Initiative, neben zahlreichen weiteren Partnern wie der Alpenkonvention. Am 29. September 2017 trifft die whatsalp-Gruppe in Nizza ein und berichtet über die Ergebnisse.
Raumplanung als Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung
Raumplanung als Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung
Raum ist begrenzt – besonders in den Alpen. Unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen prallen in der Raumplanung aufeinander. Wie lassen sich diese miteinander vereinbaren? Die CIPRA-Jahresfachtagung «Alpine Raumsphären – Natürliche Grenzen, unendliche Möglichkeiten» bietet am 29. und 30. September 2017 in Innsbruck/A Raum für Diskussionen und Austausch.
Preis für innovative Integrationsprojekte
Preis für innovative Integrationsprojekte
Der «Alpine Pluralism Award 2018» würdigt Initiativen und Projekte, die Integration und soziale Vielfalt im Alpenraum unterstützen. Bis 18. Dezember können Massnahmen und Projekte eingereicht werden.
«Alpentourismus wohin?» aus Sicht von Wissenschaft und Praxis
«Alpentourismus wohin?» aus Sicht von Wissenschaft und Praxis
Verkehr, Infrastrukturen, Landschaft, Kultur: Der Tourismus prägt das Bild der Alpen. Welche Perspektiven hat der alpine Tourismus in Zeiten von Klimawandel und verändertem Gästeverhalten? Was sagt die Wissenschaft, was die Praxis? CIPRA International stellt diese Fragen am 6. September 2017 an einer öffentlichen Veranstaltung im Kunstmuseum Vaduz/LI.
Keine Kürzung beim Alpinen Museum der Schweiz
Keine Kürzung beim Alpinen Museum der Schweiz
Vom 25. bis 27. Juli 2017 fand in Maloja/CH (Graubünden) die Bergeller Tagung. Die Teilnehmenden aus der Schweiz, Italien, Deutschland und Österreich diskutierten in deutscher und italienischer Sprache. Die von der Alpenschutzorganisation CIPRA Schweiz und der Stiftung Salecina in Kooperation mit der alpenpolitischen Alpendurchquerung „whatsalp“ organisierte Veranstaltung beschäftigte sich mit Kulturinitiativen in den Alpen und deren Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der Berggebiete.
Jugendbeteiligung in den Alpen stärken
Jugendbeteiligung in den Alpen stärken
Wie können Jugendliche mehr in politische Prozesse eingebunden werden? Dieser Frage widmet sich das alpenweite Projekt GaYA. Ein Workshop zur Partizipation von Jugendlichen Ende Juni 2017 in Bozen machte den Auftakt.
Grenzen in Frage stellen
Grenzen in Frage stellen
Wie können gedankliche und politische Grenzen der Mobilität überwunden werden? Fachleute und Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik kamen am 29. Juni 2017 zur Fachtagung Pendlermobilität nach Vaduz, Liechtenstein, um dieser Frage gemeinsam auf den Grund zu gehen.
Junge Wanderbegeisterte gesucht
Junge Wanderbegeisterte gesucht
Für eine Etappe der Wanderung «whatsalps youth» werden junge Menschen aus Liechtenstein gesucht, die von 9. bis 12. Juli kostenfrei durch Südtirol wandern und radeln.
Ausgezeichnetes Jugendprojekt der CIPRA
Ausgezeichnetes Jugendprojekt der CIPRA
Der renommierte Energy Globe Award Liechtenstein geht dieses Jahr an ein CIPRA-Projekt, das Jugendliche auf dem Weg zu einem nachhaltigen Leben unterstützt: Youth Alpine Express macht bewusstes, achtsames Reisen zum Abenteuer.
Startschuss für whatsalp in Wien
Startschuss für whatsalp in Wien
Der Rucksack ist gepackt, die Wanderschuhe stehen bereit: Die Gruppe whatsalp bricht am Samstag zu ihrer viermonatigen Alpendurchquerung auf. Entlang der Route gibt es zahlreiche öffentliche Veranstaltungen. Mitwandern erwünscht!
Weniger reden, mehr tun!
Weniger reden, mehr tun!
Hecken, Biotope, Feuchtwiesen – am 22. Mai ist Internationaler Tag der biologischen Vielfalt. In den Alpen drohen 45 Prozent der Pflanzenarten bis Ende des Jahrhunderts auszusterben. CIPRA International ruft auf zu mehr Taten für die Naturvielfalt!
Eine Zusammenarbeit, die Brücken über die Alpen schlägt
Eine Zusammenarbeit, die Brücken über die Alpen schlägt
Gute Ideen sind ansteckend. Den Beweis liefern die CIPRA und «Allianz in den Alpen» mit ihrer langjährigen Zusammenarbeit. Diese regte so manche Gemeinde an, sich auf den Pfad der Nachhaltigkeit zu begeben. Darunter Les Belleville in den französischen Alpen.
Vernetzt für die Alpen
Vernetzt für die Alpen
Die CIPRA ist eine kleine Organisation mit einem grossen Netzwerk. Darin kommen Menschen aus verschiedenen Alpenländern zusammen, um sich gemeinsam für die nachhaltige Entwicklung in den Alpen einzusetzen. Dieser Zusammenarbeit ist der Jahresbericht 2016 von CIPRA International gewidmet.
Dem Wandel der Alpen auf der Spur
Dem Wandel der Alpen auf der Spur
Von Juni bis September 2017 durchquert «whatsalp» die Alpen von Ost nach West. Die Wandergruppe dokumentiert dabei den Wandel der Alpenregionen. Unterwegs treffen sie auf Gleichgesinnte, besuchen Veranstaltungen entlang der Route und tauschen sich mit Jugendlichen des CIPRA-Projekts «whatsalp youth» aus.
Film ab: Klima spielend schützen
Film ab: Klima spielend schützen
Was wir essen, wo wir einkaufen, wie wir wohnen beeinflusst nicht nur uns persönlich, sondern auch unsere Umwelt und Mitmenschen. Wir alle können VorreiterInnen für Klimaschutz sein, wie der Kurzfilm «100max – Das Alpenspiel zum Klimaschutz» zeigt.
Sonnenwende im Wintertourismus
Sonnenwende im Wintertourismus
Der Tourismus hat Reichtum in die Alpen gebracht. In vielen Regionen ist er nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle, aber auch ein Klumpenrisiko. Klimawandel und verändertes Gästeverhalten stellen die Destinationen vor grosse Herausforderungen. Im UNO-Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung liefert die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA mit einem Positionspapier und einer interaktiven Präsentation Denkanstösse für den notwendigen Wandel.
Optimistisch olympiafrei in die Zukunft!
Optimistisch olympiafrei in die Zukunft!
Mehrere Orte in den Alpen bemühen sich um die Olympischen Winterspiele 2026. Sie berufen sich auf die «Agenda 2020», die vom Internationalen Olympischen Komitee als Reaktion auf die reihenweise Ablehnung von Bewerbungen für 2022 formuliert wurde. Die Agenda verspricht zwar viel, hält aber wenig. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA bleibt bei ihrer Position «Olympiafreie Alpen!».
Zukunftsthema Mobilität bewegt Länder und Menschen
Zukunftsthema Mobilität bewegt Länder und Menschen
Im Rahmen des Mobilitätsprojektes Pemo besuchten vergangenen Montag die Projektpartner aus Liechtenstein, Deutschland, der Schweiz und Österreich die Grenzregion Basel. Sie tauschten Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Mobilität mit der Stadt Basel aus und erhielten Impulse von Unternehmen, die ihre Massnahmen für das betriebliche Mobilitätsmanagement vorstellten.
Baggern für die Bachforelle
Baggern für die Bachforelle
Fische und andere Wassertiere sollen sich wieder ungehindert zwischen Binnenkanal und Tentschagraben bewegen können. Dazu wird in diesen Tagen eine Schwelle im Mündungsbereich des Grabens zwischen Gamprin und Eschen passierbar gemacht. Hinter dem Projekt stehen CIPRA International, die LGU und der Fischereiverein.