Medienmitteilungen
S-Bahn Liechtenstein: Die Zukunft auf Schiene bringen
Die Alpenschutzorganisation CIPRA International befürwortet den Ausbau der S-Bahn als grossen Schritt hin zu einer nachhaltigen Mobilität. Sie entlastet die Strassen und ermöglicht eine klimafreundliche Mobilität – auch für eine gute Zukunft unserer Kinder.
«Youth Alpine Interrail» geht in die nächste Runde
Mit dem Zug reisen, die Alpen entdecken, nachhaltige «Challenges» bestreiten: Das Projekt «Youth Alpine Interrail» sorgt auch dieses Jahr wieder für alpines Reisefieber. Junge Erwachsene könne sich bis zum 17. April bewerben.
Junge Ideen für das Klima
Ein vertikaler Schulgarten, Pfandflaschen statt Einwegplastik: Jugendliche aus Liechtenstein und Slowenien diskutierten beim LOCAL-Workshop in Schaan über Klimaschutz und entwickelten eigene Projektideen für mehr Nachhaltigkeit.
Alpine Partnerschaft für gemeinsamen Klimaschutz
Die Klimaerwärmung ist im Alpenraum deutlich spürbar. Städte, Gemeinden und Netzwerkorganisationen setzen sich mit der «Alpine Partnerschaft für lokale Klimaaktionen» für mehr Klimaschutz ein. Die Initiative wurde am 7. November in Innsbruck von den internationalen Netzwerken CIPRA International, «Allianz in den Alpen» und «Alpenstadt des Jahres» aus der Taufe gehoben.
Was die Natur in den Alpen leistet
Ob es Bergwälder sind, die uns vor Lawinen schützen und unsere Atemluft reinigen, oder Flüsse und Almweiden, die uns mit Trinkwasser, Energie oder Lebensmitteln versorgen: Im Projekt AlpES haben zehn Partnerorganisationen aus sechs Alpenländern drei Jahre lang Ökosystemleistungen erhoben und zusammengeführt. Ihre Ergebnisse präsentieren sie am 21. und 22. November 2018 bei einer Abschlussveranstaltung in Innsbruck, Österreich. MedienvertreterInnen sind herzlich dazu eingeladen.
Bahn frei für den ersten Alpen-Interrailpass
Noch keine Pläne für diesen Sommer? Wie wäre es mit allen Alpenländern? Das Projekt «Youth Alpine Interrail» ermöglicht 100 Jugendlichen nachhaltig durch die Alpen zu reisen.
Constructive Alps 2017: Raum geben – Raum leben
Die Universität Liechtenstein und die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA International laden am Donnerstag, 15. März, ein zu einer Begleitveranstaltung zur Wanderausstellung von «Constructive Alps 2017», dem internationalen Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen. Sie steht ganz unter dem Zeichen der Beteiligung.
Partnerschaft der Alpengemeinden für den Klimaschutz
CIPRA International stellt die Idee zur Klimapartnerschaft der Alpengemeinden am Eröffnungstag der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn/D vor. In Partnerschaft mit den Gemeindenetzwerken «Allianz in den Alpen» und «Alpenstadt des Jahres» und mit Unterstützung des Deutschen Bundesumweltministeriums will CIPRA International die Rolle der Gemeinden und Städte im Alpenraum für mehr Klimaschutz in den kommenden Jahren aktiv stärken.
Grenzen in Frage stellen
Wie können gedankliche und politische Grenzen der Mobilität überwunden werden? Fachleute und Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik kamen am 29. Juni 2017 zur Fachtagung Pendlermobilität nach Vaduz, Liechtenstein, um dieser Frage gemeinsam auf den Grund zu gehen.
Ausgezeichnetes Jugendprojekt der CIPRA
Der renommierte Energy Globe Award Liechtenstein geht dieses Jahr an ein CIPRA-Projekt, das Jugendliche auf dem Weg zu einem nachhaltigen Leben unterstützt: Youth Alpine Express macht bewusstes, achtsames Reisen zum Abenteuer.
Film ab: Klima spielend schützen
Was wir essen, wo wir einkaufen, wie wir wohnen beeinflusst nicht nur uns persönlich, sondern auch unsere Umwelt und Mitmenschen. Wir alle können VorreiterInnen für Klimaschutz sein, wie der Kurzfilm «100max – Das Alpenspiel zum Klimaschutz» zeigt.
Preis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen ausgeschrieben
Zum vierten Mal schreiben Liechtenstein und die Schweiz den Preis «Construc-tive Alps» aus. Mit dem Wettbewerb werden Bauobjekte und Sanierungen aus-gezeichnet, die in vorbildlicher Weise für eine nachhaltige Architektur in den Alpen stehen.
Klimaschutz spielend einfach
Rund 100 Haushalte aus allen Alpenländern berechneten mit dem Klimaspiel «100max – das Alpenspiel zum Klimaschutz» während je einer Woche im März und Juni ihre täglichen CO2-Emissionen. Die Ergebnisse zeigen: Einsparungen sind spielend möglich.
100max – das Alpenspiel zum Klimaschutz
Rund 70 Haushalte aus Städten und Gemeinden der sieben Alpenländer erproben bei «100max – dem Alpenspiel zum Klimaschutz» klimafreundliche Lebensstile. Die internationale Alpenschutzkommission CIPRA begleitet das grenzüberschreitende Projekt.
Das Geschäft mit dem Schnee
Die Skisaison 2015/ 16 hat begonnen, nicht aber der Winter. Doch während in Paris beim Klimagipfel die Welt über Klimaschutz diskutiert und das Jahr 2015 bereits zum wärmsten Jahr der bisherigen Wetteraufzeichnungen gekürt wurde, setzt man in den bayerischen Alpen weiter auf Kunstschnee.
Klimaschutz jetzt!
Anlässlich der internationalen Tagung «Klimaschutz jetzt! Alpengemeinden setzen um», die am 29. und 30. Oktober 2015 im Kloster Benediktbeuern/D im Rahmen der deutschen Präsidentschaft der Alpenkonvention stattfand, richteten Veranstalter und Alpengemeinden einen gemeinsamen Appell an die UN-Klimakonferenz. Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium und Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die an der Tagung teilnahm, wird den Appell in Paris übergeben.
50‘000 Euro für nachhaltiges Sanieren und Bauen
Die Schweiz und Liechtenstein loben zum dritten Mal den internationalen Architekturpreis «Constructive Alps» aus. Mitmachen ist einfach, die Ambitionen des Preises gross: Die Alpen sollen Modellregion für Klimaschutz und gutes Leben werden. Daher werden Bauwerke aller Art und insbesondere Sanierungen gesucht, die nachhaltige Architektur ganzheitlich umsetzen.
Ein Haus wie ein Schaf: der climalp-Bericht über nachhaltiges Bauen und Sanieren
Mit der Informationskampagne „climalp“, zeigt die CIPRA seit 10 Jahren, dass energieeffiziente Häuser aus ökologischen Baustoffen hohen Wohnkomfort bieten, den Geldbeutel schonen und der Umwelt gut tun. Ein überarbeiteter Hintergrundbericht zeigt nun die verschiedenen Aspekte von nachhaltigen Bauen und Sanieren.
Einfach leben, mit weniger Ressourcen
(08.04.2014) Die Alpen kommen zunehmend unter Druck mit der Energiewende, Expansion des Tourismus᾿, Zersiedelung. Wir können die begrenzten natürlichen Ressourcen indes mit kulturellen Ressourcen kompensieren: einem Wertewandel hin zu einer umweltverträglichen Lebensweise. Was es dazu braucht, dieser Frage geht die CIPRA in ihrem aktuellen Jahresbericht 2013 nach.
Die Alpen als Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft
Die Lebensqualität in den Alpen ist hoch – nicht zuletzt dank des immensen kulturellen und natürlichen Reichtums. Damit das so bleibt, braucht es eine Wertewandel hin zu einem ressourcenschonenderem Verhalten. Die CIPRA legt anlässlich des internationalen Tages der Berge am 11. Dezember 2013 dar, wie dieser Wandel gelingen kann.
Nachhaltige Architektur: Es gibt was zu sehen in Liechtenstein
Seit vielen Jahren bringt die CIPRA Menschen aus allen Alpenländer in die Region, damit diese aus erster Hand erfahren, wie nachhaltig gebaut und saniert werden kann. Von 7.-9. November 2013 besichtigen Architektur - und GemeindeverterterInnen aus Slowenien, Italien und Österreich auf einer Studienreise beispielhafte Objekte in Liechtenstein und Vorarlberg.
Wasser: Quelle des Lebens und des Profits
Die Landwirtschaft will bewässern, die Energiekonzerne wollen Strom produzieren, die Umweltverbände Fische retten, die Skidestinationen beschneien und der Nachbar möchte seinen Swimmingpool füllen. Der Kampf um die endliche Ressource Wasser führt nicht nur in Südtirol vermehrt zu Zielkonflikten. Die CIPRA greift das Thema an ihrer Jahresfachtagung «Wassertrog Alpen» von 10. bis 12. Oktober 2013 in Bozen auf.
Wassertrog Alpen – Wer gibt, nimmt und bestimmt darüber?
Trinkwasser, Schnee, Strom: Das Wasser der Alpen ist heiss begehrt und begrenzt, auch wenn das vielen nicht bewusst ist. Wer trägt die Verantwortung für diese kostbare Ressource? Die internationale Alpenschutzkommission CIPRA macht diese aktuelle Frage zum Thema ihrer Jahresfachtagung von 10. bis 12. Oktober 2013 in Bozen/I.
Nachhaltiges Bauen in Europas Berggemeinden
Das Haus von heute ist im Sommer schön kühl und im Winter schön warm, verbraucht kaum Energie und kurbelt, aus einheimischem Holz gebaut, die regionale Wirtschaft an. Wie Gemeinden in europäischen Berggebieten eine solche Baukultur etablieren, dem geht das Projekt MountEE nach. Sieben Partner in europäischen Berggebieten – darunter die CIPRA – arbeiten zusammen, um voneinander zu lernen und ihre Strategien und Bauweisen zu verbessern.
Regionales Holz energieeffizient eingesetzt
Die kleine Gemeinde Saint-Jean-d’Arvey in den französischen Alpen macht vor, wie regionale Wertschöpfung und Klimaschutz vereinbar sind. Am 23. Juni hat sie ihr neues Gemeindezentrum eröffnet. Das multifunktionale Gebäude hat einen minimalen Energiebedarf und ist das erste, das zertifiziertes Holz aus den französischen Alpen verwendet. Als Vorbild diente das an einer CIPRA-Studienreise besuchte Gemeindezentrum von Ludesch, Vorarlberg/A.
Die Alpen erneuern in Valposchiavo
Auf welche Ressourcen bauen die Menschen in den Alpen ihre Zukunft? Kann der Klimawandel eine Chance sein? Und was tun, damit auch die Jugend eine Perspektive hat? Die AlpenWoche von 5. bis 8. September 2012 im schweizerischen Valposchiavo geht der Frage nach, wie erneuerbar die Alpen sind.
CIPRA gewinnt niederländischen Nachhaltigkeitspreis
Bergsportler aus den Niederlanden haben die CIPRA in einer Online-Abstimmung zur nachhaltigsten Organisation des Jahres 2012 gekürt. Der Nachhaltigkeitspreis der Königlichen Niederländischen Kletter- und Bergsportvereinigung wurde heuer zum ersten Mal vergeben.
Energieautonome Regionen sind im Trend
Unabhängig von Energieimporten zu werden, das hat sich auch das Land Vorarlberg zum Ziel gesetzt. Im Rahmen des von der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) organisierten STRAT.at plus-Forums wurden heute in Bregenz mögliche Wege in eine neue Energiestrategie diskutiert. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA forderte dabei eine nachhaltige Wachstumsstrategie für die Regionen.
CIPRA fordert klimafreundliche Arbeitsplätze
Wer unabhängig von Energieimporten ist, hat mehr Entscheidungsfreiheit, stärkt die regionale Wirtschaft und trägt bei zum Klimaschutz. Um die Vision der Energieautarkie zu verwirklichen, brauchen die Alpenregionen vor allem Weitsicht, eigenes Engagement und gute politische Rahmenbedingungen. Die CIPRA hat an ihrer Jahresfachtagung in Bovec/SI sieben Forderungen zur Energieautarkie verabschiedet.
Sinn und Sinnlichkeit zeitgemässer Bauten
Die CIPRA hat langjährige Erfahrung mit energieeffizientem Bauen und Sanieren. Und sie hat langjährige Erfahrung mit dem Vernetzen von Menschen und dem Verbreiten von Informationen. Sie ist deshalb prädestiniert, Wissen über zeitgemässe Bauten weiterzutragen – alpenweit und darüber hinaus. Der CIPRA-Jahresbericht 2010 «Bauen für die Zukunft» handelt von solchen Geschichten.