Meldungen

Isegrims Rückkehr
Isegrims Rückkehr
Der Wolf ist in den Westalpen wieder heimisch. Eine italienische Initiative will jetzt den Menschen vor Isegrim schützen.
Gemeinde in neuem Licht
Gemeinde in neuem Licht
Igis-Landquart hat viel investiert: 680 Glühbirnen wurden mit LED ersetzt. Das schont das Budget der Bündner Gemeinde, das Klima und lässt manch nachtaktives Tierchen am Leben. Eine Schweizer Premiere.
Standpunkt der CIPRA: Ein Appell für die Berge
Standpunkt der CIPRA: Ein Appell für die Berge
Grösser, schneller, weiter: Dieses Wachstumsdogma macht auch vor den Bergen nicht halt. CIPRA Frankreich sucht daher nach Visionen für eine nachhaltige Zukunft von Mensch und Gebirge.
Standpunkt der CIPRA: Alpenwoche 2012: Beiträge gesucht
Standpunkt der CIPRA: Alpenwoche 2012: Beiträge gesucht
Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft treffen sich bei der Alpenwoche 2012 im September. Fachliche und kulturelle Beiträge für diese Veranstaltung können bis zum 15. Februar eingereicht werden.
Liechtenstein macht Licht aus
Liechtenstein macht Licht aus
Der erste Staat der Welt im Dunkeln: Das Fürstentum experimentiert im Januar und Februar zu Vogelschutz, Energieeffizienz und öffentlicher Sicherheit.
Alpen ohne Edelweiss
Alpen ohne Edelweiss
Mit den steigenden Temperaturen tun sich Pflanzen schwerer als angenommen. Edelweiss und Enzian könnten gar verschwinden. Die erste paneuropäische Studie zeigt die Auswirkungen des Klimawandels.
Luchspärchen für die Kalkalpen
Luchspärchen für die Kalkalpen
Er ist die grösste Katze Europas und galt in Teilen der Alpen lange als ausgerottet. Ein Schweizer Luchspärchen soll jetzt der österreichischen Population im Nationalpark Kalkalpen auf die Sprünge helfen.
Sonthofen macht Schule
Sonthofen macht Schule
Was ist eigentlich Energie? Wozu braucht es sie? Und was kann Jeder tun, um Energie zu sparen? Diese Fragen stellten sich SchülerInnen der "Alpenstadt des Jahres 2005" im Rahmen des Projekts "Energieführerschein". Die acht- bis zehnjährigen Sonthofener machten diesen Führerschein erstmals diesen Herbst.
Von ökologischen Inseln zu vernetzten Landschaften
Von ökologischen Inseln zu vernetzten Landschaften
Bedrohte Tiere leben vor allem ausserhalb von Schutzgebieten; vielen Menschen ist nicht bewusst, wie bedeutend ökologische Netzwerke sind; für eine funktionierende Wirtschaft braucht es biologische Vielfalt. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus ECONNECT. Das alpenweite Projekt endet im November nach etwas mehr als drei Jahren.
Wiki für Bergprojekte
Wiki für Bergprojekte
Es wird gezählt, vermessen, beobachtet, analysiert - 1,89 Milliarden Euro stellt die Europäische Union zwischen 2007 und 2013 für Forschungsprojekte zum Thema Umwelt zur Verfügung.
Soča-Tal bald unter Wasser?
Soča-Tal bald unter Wasser?
Der Vorschlag kam kurz vor der Sommerpause vom slowenischen Wirtschaftsministerium: Fünf Wasserkraftwerke sollen auf der Soča und ihren Zuflüssen Ucja und Idrijca gebaut werden.
Deutsche Tamariske bringt Österreich EU-Beschwerde
Deutsche Tamariske bringt Österreich EU-Beschwerde
Sie ist eine recht unscheinbare Pflanze, ist vom Aussterben bedroht und steht daher in den meisten Alpenstaaten auf der Roten Liste. Österreich hat sie jetzt eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingebracht: die Deutsche Tamariske.
Acht neue Naturparks in der Schweiz
Acht neue Naturparks in der Schweiz
Der erste Nationalpark der Alpen wurde 1914 im Engadin eingerichtet. Seitdem gab es in der Schweiz kaum Bestrebungen für weitere grosse Naturschutzgebiete. Anfang September hat das Bundesamt für Umwelt BAFU nun acht regionale Naturparks anerkannt, nachdem es seit 2007 eine rechtliche Grundlage zur Schaffung neuer Parks gibt.
Denkanstoss für Naturschutz
Denkanstoss für Naturschutz
Biodiversität braucht ökologische Vernetzung. Zu diesem Thema findet vom 26. bis 28. September 2011 in Berchtesgaden/D die Abschlusskonferenz des Alpine Space Projekts ECONNECT statt.
Birkhühner im Freizeitstress
Birkhühner im Freizeitstress
Was passiert, wenn sich die Wege von Mensch und Tier kreuzen? Schweizer ForscherInnen haben die Spuren im Schnee, die Mensch und Birkhuhn hinterlassen, fotografiert und anhand dieser Luftaufnahmen die Wahrscheinlichkeit von Störungen berechnet.
Erster Bartgeier-Nachwuchs in Italien
Erster Bartgeier-Nachwuchs in Italien
Erstmals seit fast hundert Jahren ist in den italienischen Westalpen wieder ein Bartgeier in freier Wildbahn geschlüpft. Das Küken wurde im Aostatal im Nationalpark Gran Paradiso geboren.
Lift durchkreuzt Schutzgebiet
Lift durchkreuzt Schutzgebiet
Österreich will in seinen Schutzgebieten Seilbahnen bauen. Da gibt es Projektideen für das Ruhegebiet Kalkkögel. Und nun auch für das oberösterreichische Schutzgebiet Warscheneck.
Verschnaufpause für den König der Alpenflüsse
Verschnaufpause für den König der Alpenflüsse
Aus dem Tagliamento wird vorerst nun doch kein Kies geholt. Das Unternehmen, das zwischen Cimano/I und dem Zufluss Arzino über eine Million Kubikmeter Schotter hatte abbauen wollen, hat das Projekt zurückgezogen.
Vernetzung von Lebensräumen prämiert
Vernetzung von Lebensräumen prämiert
Acht Regionen in den Alpen sind besonders engagiert, wenn es darum geht, Lebensräume von Tieren und Pflanzen auch ausserhalb von Schutzgebieten zu vernetzen. Dazu gehören unter anderem die Gebiete rund um den Nationalpark Mercantour/F und den Regionalpark Alpi Marittime/I und das "Rhätische Dreieck" zwischen Italien, Schweiz und Österreich.
Belgische Schützenhilfe für Alpenschutz
Belgische Schützenhilfe für Alpenschutz
Anfang des Jahres in Belgien gegründet, setzt sich der Verein ALPY "Alpen en Pyreneeën, Ontdekken en Ondersteunen" für die nachhaltige Entwicklung in den Pyrenäen und Alpen ein.
Fortschritt dank Rückbau
Fortschritt dank Rückbau
Im Schweizer Kanton Genf macht eine Strasse der Natur Platz - eine Premiere in der Schweiz und ein Modellprojekt für den Alpenraum. Die Fahrbahn hatte bisher die beiden Naturschutzgebiete zwischen Meyrin/CH und der französischen Grenze, Marais des Crêts und Marais de Fontaines, durchtrennt.
Ein neues Werkzeug für anwenderspezifische Lösungen zur Lebensraumvernetzung
Ein neues Werkzeug für anwenderspezifische Lösungen zur Lebensraumvernetzung
Sie wollen etwas dafür tun, dass Tiere und Pflanzen sich zwischen den verschiedenen Teilen ihres Lebenraums bewegen können? Es gibt dafür viele verschiedene Möglichkeiten. Ob Sie Landwirt, Bürgermeisterin oder Tourismusfachmann sind: Die detaillierte Suche des neuen online-Angebots "Katalog möglicher Massnahmen zur Verbesserung der ökologischen Vernetzung im Alpenraum" zeigt Ihnen die auf Ihre individuelle Situation abgestimmten Möglichkeiten auf.
Jugendparlament zur Alpenkonvention tagte in Herisau/CH
Jugendparlament zur Alpenkonvention tagte in Herisau/CH
Ergebnis der vom 29. März bis 1. April stattgefundenen Veranstaltung ist ein dreizehn Seiten langer Resolutionskatalog. Er zeigt, wie wichtig es den Jugendlichen ist, einen zukunftsfähigen Alpenraum mitzugestalten. Thema des diesjährigen Treffens war "Verkehr und Transit".
Dinariden Konferenz: Grundstein für Schutz der Dinariden
Dinariden Konferenz: Grundstein für Schutz der Dinariden
Die dinarischen Staaten trafen sich am 8. und 9. März im slowenischen Brdo pri Kranju zur ersten Dinariden Konferenz. Zugleich tagten auch die MinisterInnen der Alpenstaaten auf der XI. Alpenkonferenz.
Verwenden Sie auf Ihren Events „Die Mauer“, um die Bedeutung ökologischer Vernetzung hervorzuheben
Verwenden Sie auf Ihren Events „Die Mauer“, um die Bedeutung ökologischer Vernetzung hervorzuheben
Organisieren Sie eine Veranstaltung, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Probleme der Lebensraum-Zerschneidung zu stärken?
Earth Hour 2011 - Licht aus, Umweltschutz an
Earth Hour 2011 - Licht aus, Umweltschutz an
Am 26. März 2011 um 20.30 Uhr bleibt für 60 Minuten das Licht aus - in über 120 Ländern und mehr als 4000 Städten weltweit. Diese seit 2007 vom WWF organisierte Aktion fordert rund um den Globus Millionen Menschen dazu auf, mit dem Umlegen des Lichtschalters ein Symbol für mehr Klimaschutz zu setzen.
Das Jugendprojekt "My Clime-mate" ist gestartet
Das Jugendprojekt "My Clime-mate" ist gestartet
In Sibratsgfäll/A wurde am 23.2.2011 der Grundstein für das internationale Kooperationsprojekt von dynAlp-climate gelegt. Im Rahmen von "My Clime-mate" widmen sich Jugendliche aus 10 Allianz-Gemeinden ein Jahr lang dem Thema Klimawandel im Alpenraum, planen gegenseitige Jugendbegegnungen und setzen gemeinsame Klima-Aktionen um.
Neues Label für Wasserkraft
Neues Label für Wasserkraft
Wasser ist die wichtigste erneuerbare Energiequelle in den Alpen - mit grossen Auswirkungen auf das Ökosystem. Das soll sich nun ändern: durch das EU-Label "CH2OICE" und speziell für Österreich durch den "Ökomasterplan II".
Der Bär ist los!
Der Bär ist los!
Im Trentino/I fühlt sich der grosse Allesfresser wohl. 27 Bären wurden dort im vergangenen Jahr gezählt - dabei gab es in den 1990er Jahren nur noch drei oder vier. Seitdem wurden im Rahmen von "Life Ursus" zehn slowenische Bären im Naturpark Adamello-Brenta angesiedelt.
Klimawandel: Der Lärchenwickler knabbert weniger Lärchen
Klimawandel: Der Lärchenwickler knabbert weniger Lärchen
Alle acht bis zehn Jahre sind viele Lärchen im Frühsommer schon braun. Nämlich dann, wenn sich der Lärchenwickler schlagartig vermehrt: Die Raupen des Schmetterlings ernähren sich von den frischen Nadeln, die angefressen verdorren. Den zyklischen Befall überstehen gesunde Lärchen unbeschadet.