Meldungen
Anmeldeschluss für CIPRA Jahresfachtagung 2009, 17.-19. September, Gamprin/FL
Dieses Jahr beschäftigt sich die CIPRA Jahresfachtagung mit den Grenzen des Wachstums und möglichen Zukunftsperspektiven im Alpenraum.
Biosphäre - das richtige Prädikat für eine nachhaltige Entwicklung im Raum Gotthard/CH
Alpine Windkraftwerke, Wasserkraftwerke, ein alpines Mega-Ressort - mit den geplanten Projekten droht dem Gotthardraum entlang des Schweizer Verkehrskorridors eine rasche Veränderung von einer landschaftlich, historisch und kulturell gewachsenen hin zu einer beliebig austauschbaren Region.
Trento: Klimafreundliches Wirtschaftsfestival
Vom 29. Mai bis zum 1. Juni hat in Trento die 4. Edition der internationalen Veranstaltung «Wirtschaftsfestival - Identität und globale Krise» stattgefunden.
Fotovoltaik-Systeme in Piemont/I versprechen Hoffnung
Das Pilotprojekt, "Piemonte Fotovoltaico", soll die Realisierung von Fotovoltaik-Systemen vorantreiben, die mit Hilfe von Solartechnologien elektrische Energie produzieren können.
Energiefrage im Fokus der ARGE ALP-Konferenz
Die Regierungschefs der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) treffen unter dem Vorsitz des Schweizer Regierungsrats Martin Schmid vom 18. bis 19. Juni 2009 in Flims/CH zu ihrer jährlichen Konferenz zusammen.
Alpe Adria forciert alternative Energien über Grenzen
Das Grüne Forum Alpe-Adria unterzeichnet eine Deklaration mit dem Ziel alternative Energien grenzübergreifend nutzen zu können.
CIPRA Jahresfachtagung 2009 in Liechtenstein
Vom 17.-19. September 2009 will die CIPRA an der Jahresfachtagung 2009 in Liechtenstein der Logik des Wachstums genauer auf den Grund gehen. Ausgehend vom Peak Oil soll erarbeitet werden, wie sich der Tourismus und die Raumentwicklung im Alpenraum in Zukunft sinnvoll entwickeln können.
Rhône-Alpes im Regionenvergleich gut positioniert
Eine Untersuchung des französischen "Institut national de la statistique et des études économiques" erteilt der Region Rhône-Alpes in den französischen Nordalpen gute Noten.
Erfolgreiche Destinationen im alpinen Tourismus
Seit 2005 analysiert BAK Basel Economics regelmässig Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit von rund 100 Tourismusdestinationen im Alpenraum - eine Studie, die allerdings auf wirtschaftliche Aspekte fokussiert und ökologische Gesichtspunkte nicht berücksichtigt.
Auswirkungen des Postfilialenschwunds in Österreich
Die ländlichen Gebiete Österreichs werden einer aktuellen Studie der Bundesanstalt für Bergbauernfragen zufolge bei der postalischen Versorgung benachteiligt.
Unterstützung für Tante Emma-Läden in der Lombardei
Die Lombardei/I versucht in Zusammenarbeit mit den Berggebietsgemeinden der Region die kleinen Geschäfte und Läden in den Bergdörfern zu stärken. Für diese lokal orientierten Tante Emma-Läden wird das Überleben im schwieriger.
NENA: Neues Netzwerk innovativer Unternehmen in den Alpen
Mitte Januar wurde in Zürich NENA, ein Netzwerk innovativer und nachhaltigkeitsorientierter Unternehmen und Dachorganisationen in den Alpen, offiziell gegründet.
Menschen schaffen Werte
Die soeben erschienene Ausgabe der Zeitschrift CIPRA Info befasst sich mit dem Thema "Wirtschaft in den Alpen". Darin werden die Wirtschaftssysteme in den Alpengebieten genauer unter die Lupe genommen.
Starke Netze für fette Fänge - Von der Kooperation übers Netzwerk zum Cluster: der neue Weg der Wirtschaft
Der Alpenraum hat mit seiner ständig wachsenden Kompetenz und vielfältigen Erfahrung in nachhaltigem Wirtschaften die Chance, eine Spitzenposition im globalen Wettbewerb zwischen den Regionen einzunehmen. Kooperationen, Netzwerke und Clusters können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten.
Ein Macher setzt auf Schafe und vernetzt Menschen - Im Portrait: Josef Schett
Der Bergbauer und Unternehmer Josef Schett hat im Osttiroler Villgratental vor 20 Jahren ganz aufs heimische Schaf gesetzt. Im Seitental werden hochwertige Matratzen und Dämmstoffe hergestellt, Fleisch und Käse für die gehobene Gastronomie produziert.
Studie zu Klimaänderung in der Schweiz
Das Schweizer Bundesamt für Umwelt hat erstmalig die Auswirkungen des Klimawandels in der Schweiz dokumentiert und in einem Bericht festgehalten. Der Bericht fokussiert auf fünf Bereiche: Entwicklung der Treibhausgasemissionen, Entwicklung des Klimas, Auswirkungen auf den Naturraum, Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft sowie mögliche Antworten auf die Klimaänderung.
Internationaler Workshop: Dienstleistungen für die Bevölkerung in ländlichen Berggebieten
Der nächste CIPRA-Workshop von Zukunft in den Alpen widmet sich dem Thema Innovation, gemeinschaftliche Nutzung und Partizipation in Bezug auf Dienstleistungen für die Bevölkerung in ländlichen Berggebieten. Insbesondere abgelegene und schwach bevölkerte Berggebiete leiden darunter, dass sich das Dienstleistungsangebot vor Ort verschlechtert.
NENA: sich treffen, austauschen und ein alpenweites Unternehmensnetzwerk aufbauen
CIPRA International verfolgt mit dem NENA-Projekt das Ziel, ein Netzwerk von innovativen und nachhaltigen Unternehmen im Alpenraum aufzubauen. Um dieses alpenweite Netzwerk zu stärken und gemeinsam zukünftige Aktionen zu planen, findet eine grosse Veranstaltung vom 26. bis 28. September in Bregenz/A statt.
Von der Holzbaukunst bis zum Heuwiesenwickel - Neben den natürlichen Ressourcen sind die Fähigkeiten und das Engagement der Menschen der Schatz der Alpen
Man kann über die Abwanderung und den ausufernden Tourismus jammern und nichts tun. Oder man kann beweisen, wie man mit den vor Ort vorhandenen Ressourcen Geld verdienen und sichere Arbeitsplätze schaffen kann.
Workshop: ICT in einer rural-alpinen Region
Vom 10. bis zum 11. Mai findet in Poschiavo/CH ein Workshop im Rahmen der internationalen Workshopreihe von "Zukunft in den Alpen" statt.
Vorarlberg und Steiermark mit grossem Innovationspotenzial
Vorarlberg und die Steiermark zählen zu den innovativsten Regionen Europas. Die zwei österreichischen Bundesländer landeten beim "Europäischen Preis für innovative Regionen" mit den Projekten "Büro für Zukunftsfragen - ZuB" (Vorarlberg) und "RIST - Regionale Internationalisierungsstrategie des Landes Steiermark"auf den Plätzen 2 und 3.
Wenig Schnee, wenig Arbeit
Viele Schweizer Tourismusbetriebe haben bei den Kantonen Kurzarbeit für ihre Angestellten beantragt, um für diese eine Kurzarbeitsentschädigung zu erhalten.
Olympische Infrastruktur - Loch ohne Boden?
Die Infrastruktureinrichtungen der olympischen Winterspiele in Turin vom Februar 2006 sind eine teure Hinterlassenschaft. Dies belegt ein Artikel der Zeitung "La Stampa" mit Zahlen, welche im Rahmen einer Studie der staatlichen Agentur "Sviluppo Italia" berechnet wurden.
NENA: Netzwerk für nachhaltige Unternehmen
Die Förderung einer nachhaltigkeitsorientierten Wirtschaft gehört zu den effektivsten Instrumenten, erfolgreiche Innovation zu betreiben. Das NENA-Netzwerk von Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Holz ist ein Beispiel dafür.
Die Schweiz schützt Berg- und Alpprodukte
KonsumentInnen verbinden mit Bergprodukten Genuss, Natur und Tradition. Bisher war aber die Verwendung der Begriffe "Berg" und "Alp" zur Bezeichnung von Produkten nicht klar geregelt, was einen Missbrauch erlaubte.
Brain Drain und Brain Gain in Randregionen
Im Zentrum des von 2003 bis 2007 laufenden Projektes "Brain Drain - Brain Gain" steht die Entwicklung, Einführung und Bewertung von Handlungsplänen, die die Abwanderung von Fachkräften aus Randregionen verringern und stattdessen deren Zuwanderung fördern.
Technologietransfer im peripheren Alpenraum
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete, Microsoft Schweiz und der Gemeindeverband Surselva sowie regionale Projektträger haben 2003 eine gemeinsame Sensibilisierungskampagne für die Chancen und Möglichkeiten der Informationstechnologien (IT) im Berggebiet gestartet.
Baubewilligung für Grosssägerei
Dem Bau der bislang grössten Sägerei der Schweiz steht nichts mehr im Wege, die Baubewilligung wurde von der Bündner Gemeinde Domat/Ems erteilt.
Manifest fordert Aufschwung in den italienischen Bergregionen
Kurz vor den politischen Wahlen vom 9.April in Italien fordert die UNCEM, die Vereinigung der italienischen Berggemeinden, die Wahlkandidaten und -kandidatinnen und damit die zukünftige Regierung in einem Manifest auf, sich in ihren Programmen explizit um die italienischen Bergregionen zu kümmern.