Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Österreich

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Beinahe 30 Jahre wurde um den Bau von 1,3 Kilometern Skipiste mit Seilbahn am Piz Val Gronda gestritten. Die touristische Bedeutung des nun genehmigten Projekts ist gering, symbolische Wirkung und Schaden für die Natur sind gross.
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Die Wahl des Verkehrsmittels hängt nicht nur von der Verfügbarkeit ab. Wertvorstellungen, Gewohnheiten oder Kosten spielen genauso eine Rolle. Vorarlberg, Liechtenstein und St.Gallen gehen im Rahmen des Projektes Alpstar gemeinsam der Frage nach, was es braucht, um Pendlerinnen und Pendler zum Umsteigen auf nachhaltige Verkehrsmittel zu bewegen.
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[Projekt abgeschlossen] «Reset Alpentourismus» brachte relevante Tourismus-Akteur:innen zusammen, um über Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung im Tourismus zu diskutieren.
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[Projekt abgeschlossen] Bislang gibt es kaum Personen oder Institutionen, welche die vielen guten, aber meist regional begrenzten Ansätze des nachhaltigen Tourismus zusammenführen und verknüpfen. Diese Erkenntnis zieht sich durch alle Konferenzen, Projekte, Arbeitsgruppen und Netzwerke, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit im Tourismus beschäftigen.
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[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!