Drei Jahre für lebendige Böden: Ground:breaking zieht Bilanz

Mit dem Projekt Ground:breaking hat die CIPRA während drei Jahren aufgezeigt, wie versiegelte Böden wiederbelebt werden können und warum dies entscheidend für Klima, Biodiversität und die Lebensqualität im Alpenraum ist.

CIPRA Österreich

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Mitte Juli ist der Startschuss für das Projekt "Stärkung der Alpenkonvention in Niederösterreich" gefallen. Drei Jahre lang wird das Land Niederösterreich bei der Umsetzung der Alpenkonvention von der Alpenschutzkommission CIPRA Österreich begleitet. Mit dieser vorbildhaften und zukunftsweisenden Initiative soll sich Niederösterreich als Musterbundesland in Sachen Alpenkonvention etablieren. Auch über Österreichs Grenzen hinweg soll Niederösterreich als Vorreiter Impulse für weitere regionale Umsetzungsprojekte liefern.
Viel Film zum Thema Berg
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Gleich zwei internationale Bergfilmfestivals lassen in nächster Zeit die Herzen begeisterter BerggängerInnen und Kinobesucher höher schlagen. Vom 25. bis 29. August 2009 findet in St. Anton/A das 15. Filmfest statt.
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Die See-Wassertemperaturen österreichischer Seen steigen bis 2050 im Schnitt um 2 Grad an. Manches heute als reiner "Segel-See" bekanntes Gewässer, wie beispielsweise der Traunsee, wird im Jahr 2050 wärmer als so mancher Badesee von heute sein.
Leitfaden Natur | Erlebnis | Region
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Was macht ein Naturerlebnisangebot eigentlich aus? Und worin liegt der Unterschied zu den zahlreichen Wander- und Freizeitangeboten, die wie Pilze aus dem Boden schiessen?

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Gletscherexpedition 2026

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Wenn Kunst und Kultur dem Klimaschutz einen frischen Anstrich verpassen: Das Erasmus+ Projekt «CultureAlps: connect, share, act!» eröffnet neue Wege der Klimakommunikation und der Zusammenarbeit.
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[Projekt abgeschlossen] Aufbauend auf den Vorgängerprojekten Waldbesuche im Fokus #1 und #2 und der erfolgreichen Zusammenarbeit von Kernarbeitsgruppe und Projektbeirat wurde der Bedarf erkannt, Grundbesitzer:innen, Anbieter:innen von Freizeitinfrastruktur und Freizeitnutzer:innen mit einem praxisnahen Werkzeug zur Bewältigung von Nutzungskonflikten auszustatten, welcher betroffene Akteur:innen bei der Findung von Lösungsansätzen unterstützt. Als weiteres zentrales Handlungsfeld wurde die Bestandsaufnahme (umwelt)ökonomischer Bewertungsmethoden der Freizeitnutzung definiert, um den gesellschaftlichen Wert der Freizeitnutzung mit potentiellem Mehraufwand von Grundbesitzer:innen gegenüberstellen zu können.
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[Projekt abgeschlossen] Neben bekannten Naturgefahren wie Muren und Überschwemmungen betreffen auch Hitzewellen und Dürren den Alpenraum immer häufiger. Das internationale Projekt MultiBios erforscht gemeinsam mit Biosphärenparks, wie sich betroffene Gemeinden und Regionen besser auf multiple Klimarisiken vorbereiten können.