Magdalena Praun, CIPRA Österreich
Dialog zur Alpinen Raumordnung: Tagungsband der CIPRA Jahresfachtagung 2025
Wie kann eine Alpine Raumordnung Nutzungskonflikte im Spannungsfeld von Energiewende und Renaturierung entschärfen? Diese Frage stand im Zentrum der CIPRA-Jahresfachtagung 2025 in Salzburg mit mehr als 160 Teilnehmenden. Der nun veröffentlichte Tagungsband bündelt zentrale Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen - nicht als Abschluss, sondern als Teil eines fortlaufenden Lernprozesses und Impulsgeber. Er verdeutlicht die gemeinsame Einsicht, dass die Energiewende im Alpenraum sektorübergreifend, interdisziplinär und grenzüberschreitend gedacht und gestaltet werden muss.
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Das Alpenkonventionsbüro, welches - alpenweit einmalig - seit 1994 besteht und die Umsetzung der Alpenkonvention und ihre Durchführungsprotokolle in Österreich aktiv unterstützt, wird seit 2015 aus der Ländlichen Entwicklung der Europäischen Union und des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus gefördert.
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Das Projekt LISTEN untersucht die Raumnutzung durch Bürger:innen anhand von drei Pilotregionen in Belgien, Schweden und Österreich. Die CIPRA Lab GmbH arbeitet dabei mit Partner:innen aus der Forschung und regionalen Akteur:innen zusammen.
