Meldungen

Neue Parkgesuche in der Schweiz eingereicht
Beim Schweizer Bundesamt für Umwelt BAFU sind Gesuche für elf Parks von nationaler Bedeutung eingereicht worden.
Schneller von München nach Mailand
Schneller von München nach Mailand
Die Schienenstrecke von München/D nach Zürich/CH wird zwischen Geltendorf/D und Lindau/D bis 2015 elektrifiziert und für Züge mit Neigetechnik befahrbar gemacht.
Ökonomische Bewertung von Schutzmassnahmen gegen Naturgefahren
Ökonomische Bewertung von Schutzmassnahmen gegen Naturgefahren
Wie viel Schutz vor Naturgefahren möchte die Bevölkerung und was ist sie bereit dafür auszugeben? Dieser Frage ist eine Studie des Schweizerischen Schnee- und Lawinenforschungsinstitut nachgegangen, welche versuchte den ökonomischen Wert der Dienstleistung "Gefahrenschutz" zu beziffern.
Neue Publikationen zur Regionalentwicklung in der Schweiz
Neue Publikationen zur Regionalentwicklung in der Schweiz
Das Buch "Labelregionen" präsentiert Analysen und Antworten auf die Frage, wie im Schweizer Berggebiet in diesen Zeiten des Umbruchs eine nachhaltige Regionalentwicklung konkret umgesetzt werden kann.
Schweiz sagt "Nein" zu Gigalinern
Schweiz sagt "Nein" zu Gigalinern
Umweltverbände haben eine Kampagne gegen die Einführung von Gigalinern auf Schweizer Strassen initiiert. Aber auch der Bundesrat hat den "Monstertrucks" bereits eine klare Absage erteilt.
Energieeffiziente Bauten im Aufwind
Energieeffiziente Bauten im Aufwind
In Bennau/CH entsteht zurzeit das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie produziert, als es selber benötigt. Überschüssiges Warmwasser wird an Nachbargebäude abgegeben und Ökostrom ins Netz der Gemeinde eingespiesen.
Brig-Glis Alpenstadt 2008: Eine Bilanz
Brig-Glis Alpenstadt 2008: Eine Bilanz
Brig-Glis/CH nähert sich langsam dem Abschluss ihres erfolgreichen und termindichten Alpenstadtjahres. Am 21. Dezember findet die Schlussveranstaltung statt, die von einem klassischen Konzert "Virtuoses und Alpenländisches für Alphorn und Orchester" begleitet wird.
Zweitwohnungsbau in Grindelwald und alpenweit
Zweitwohnungsbau in Grindelwald und alpenweit
In der Tourismusgemeinde Grindelwald/CH sind die Vorschriften über den Erstwohnungsanteil in neuen Überbauungen regelmässig verletzt worden. Dies ist das Fazit einer Expertengruppe der Berner Justizdirektion.
Arge-Alp sucht nach ihrer Rolle
Arge-Alp sucht nach ihrer Rolle
Das erste Arge-Alp-Symposium, das der Kanton Graubünden/CH als derzeitiger Vorsitzender der alpinen Arbeitsgemeinschaft organisierte, soll der Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer wieder neues Leben einhauchen.
Publikation: Sozialverträgliche Flussrevitalisierung
Der neue Schweizerische Leitfaden Sozialverträgliche Flussrevitalisierung basiert auf Erkenntnissen einer vierjährigen Forschungsstudie im Rhone-Thur Projekt. Auf welche Weise ist die Bevölkerung von Flussrevitalisierungen betroffen?
Ferien vom Auto
Ferien vom Auto
"Entspannt reisen im Schweizer Berggebiet" - dies ist das Ziel des Projekts "Ferien vom Auto".
Grossraubtiere nicht überall willkommen
Grossraubtiere nicht überall willkommen
Der WWF Schweiz zieht Bilanz über die aktuelle Verbreitung der Grossraubtiere Wolf, Luchs und Bär. In der Schweiz leben nachgewiesen acht Wölfe, kein einziger Braunbär und rund hundert Luchse.
Mehr Leben für den Alpenrhein
Mehr Leben für den Alpenrhein
Der diesjährige Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz ist ausnahmsweise einem einzigen Thema gewidmet, nämlich der Wiederbelebung des Alpenrheins und seiner Zubringer.
Schweiz: Oft zu grosse Bauzonenreserven im Berggebiet
Schweiz: Oft zu grosse Bauzonenreserven im Berggebiet
Gemäss der ersten landesweiten Bauzonenstatistik gibt es heute in der Schweiz knapp 227.000 Hektaren Bauzonen, wovon ungefähr ein Viertel noch nicht überbaut ist.
Die Natur der Energie - die Energie der Natur
Am 19. Februar 2009 findet in Basel/CH der NATUR Kongress 4/09 statt, der dieses Jahr unter dem Motto "Die Natur der Energie - die Energie der Natur" steht.
Legt der Klimawandel die Alpen trocken?
Legt der Klimawandel die Alpen trocken?
Der Alpenbogen wird seiner Rolle als Wasserschloss für Mitteleuropa auch in Zukunft gerecht. Jedoch nicht ohne Einschränkungen, wie eine aktuelle Untersuchung einer 20-köpfigen Expertengruppe im Auftrag der Europäischen Umweltagentur EEA prognostiziert.
Landschaftszersiedlung bis in die Alpentäler hinein
Landschaftszersiedlung bis in die Alpentäler hinein
Die Zersiedelung der Schweiz schreitet voran. Die Überbauung der Landschaft greift vom Mittelland her vermehrt auch in die Alpentäler und in den Jura hinein. Das zeigt eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms NFP 54.
Dritte Rhonekorrektion: mehr oder weniger Ökologie?
Ab 2008 bis 2030 soll die Hochwassersicherheit an der Rhone im Haupttal des Kantons Wallis/CH verbessert werden. Hierzu sind im Budget von einer Milliarde Franken sowohl technische Verbauungen als auch ökologische Sanierungen wie Flussaufweitungen vorgesehen.
Rhonegletscher bis 2100 abgeschmolzen
Mit komplexen Computersimulationen haben WissenschaftlerInnen der Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Lausanne/CH und Zürich/CH vorausgesagt, dass der Rhonegletscher im Kanton Wallis/CH im Jahr 2100 verschwunden sein wird.
Neuer Lehrgang "Erlebnismanagement Natur"
An den Hochschulen Rapperswil/CH, Wädenswil/CH und Kempten/D sowie der Academia Engiadina/CH startet ab Ende Januar 2009 der neue Lehrgang "Erlebnismanagement Natur".
Schweiz: Analyse des Hochwassers von 2005
Die aktuelle Analyse des Hochwassers 2005 unter Leitung des Bundesamts für Umwelt und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft zeigt, dass lokal zwar rekordhohe Niederschläge und Abflüsse gemessen wurden, das Ereignis in seiner Gesamtheit und über einen längeren Zeitraum betrachtet zwar selten, aber nicht einmalig ist.
Mountain Research Initiative lanciert neuen Newsletter
Soeben ist die erste Ausgabe von "MRI NEWS" erschienen. Der Newsletter der Mountain Research Initiative (MRI) wird zweimal jährlich in Englisch per Mail verschickt und widmet sich ganz der Forschung zum "Global Change" in Gebirgsregionen weltweit.
Interaktives Lernen durch virtuellen Klimaweg
Interaktives Lernen durch virtuellen Klimaweg
Das Bildungsportal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) hat den Klimaweg oberhalb Pontresinas/CH in eine virtuelle Lernplattform verwandelt. Der reale Klimaweg informiert über die Auswirkungen des Klimawandels im Oberengadin.
Schweiz: Kleine Schritte hin zur Alpentransitbörse
Schweiz: Kleine Schritte hin zur Alpentransitbörse
Das Schweizer Parlament befasst sich zur Zeit mit dem alpenquerenden Güterverkehr. Der Nationalrat gab dabei vor einigen Tagen dem Bundesrat die Kompetenz zur Einführung einer Alpentransitbörse (ATB) in Abstimmung mit dem Ausland.
Wenig Erfreuliches beim Gütertransit
Wenig Erfreuliches beim Gütertransit
Der Gütertransport auf der Strasse durch die Alpen hat im ersten Semester 2008 zugenommen. Die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe in der Schweiz und die hohen Dieselpreise haben wenig Wirkung gezeigt.
Klimaziele: klarer Appell aus der Wissenschaft
Klimaziele: klarer Appell aus der Wissenschaft
Drei Klimaberichte aus den deutschsprachigen Alpenländern fordern Massnahmen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Senkung des C02-Ausstosses.
Tagung zum demographischen Wandel im Alpenraum
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) lädt am 8. Oktober zu einer Tagung unter dem Titel "Demographischer Wandel - Herausforderung und Handlungsoptionen für den Alpenraum" nach Brig/CH ein.
Parkprojekte in der Schweiz positiv evaluiert
Parkprojekte in der Schweiz positiv evaluiert
Das Schweizerische Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat in seiner Evaluation alle neun im Januar 2008 eingereichten Parkprojekte positiv beurteilt.
Verleihung des King Albert Mountain Award
Die King Albert I Memorial Foundation hat am 6. September in Pontresina/CH fünf BergexpertInnen mit Auszeichnungen geehrt, vier davon stammen aus Alpenländern.
GEhZEITEN - schweizweit unterwegs für Nachhaltigkeit
Die Aktion GEhZEITEN will die nachhaltige Entwicklung der Schweiz unterstützen. Dabei sollen während einem Jahr - zwischen Juni 2009 und Juni 2010 - Menschen im ganzen Land gemeinsam Mittel im Wert von mindestens fünf Millionen Franken beschaffen.