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Handbuch Alpine Raumordnung
Ziel des Handbuchs ist es, die Idee eines Raumentwicklungskonzeptes für alpine Raumordnung aufzugreifen und zu untersuchen, ob ein solches Planungsinstrument dazu geeignet ist, die spezifischen Herausforderungen im Alpenraum zu bewältigen.
CIPRA Publikation
Standpunkt: Erstellen wir einen «Alpenplan» für alle alpinen Regionen!
Der bayerische Alpenplan feiert 2022 sein 50-jähriges Bestehen. Alpine Raumordnung hat hier bewiesen, dass sie prädestiniert ist, Lösungen für die drängenden Fragen der Zeit zu finden. Ähnliche Planungsinstrumente fehlen in vielen alpinen Regionen, obwohl wir sie dringender denn je brauchen, meinen Paul Kuncio, Geschäftsführer von CIPRA Österreich, und Uwe Roth, Geschäftsführer von CIPRA Deutschland.
Meldung
Hitze durch Bodenversiegelung
Ganz Europa stöhnt derzeit unter der Hitze, immer mehr zubetonierte Flächen heizen die Umgebung zusätzlich auf. Das CIPRA-Projekt Flächen:sparen zeigt in einem Hintergrundbericht gute Beispiele und Lösungen für einen nachhaltigen Umgang mit Boden und fasst aktuelle Strategien der Alpenländer zusammen.
Meldung
Bodenversiegelung verschärft Hitzeproblem
Ganz Europa stöhnt derzeit unter der Hitze, immer mehr zubetonierte Flächen heizen die Umgebung zusätzlich auf. Das Projekt Flächen:sparen setzt sich für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden ein. In einem Hintergrundbericht werden aktuelle Strategien der Alpenländer zusammengefasst und gute Beispiele und Lösungen für Kommunen aufgezeigt.
Medienmitteilung
Flächen sparen, Boden retten
Was brauchen wir für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden in stadtnahen Gebieten?
CIPRA Publikation
Was die Natur in den Alpen leistet
Almweiden, die uns mit Lebensmitteln versorgen. Bäume, die ein angenehmes Mikroklima bewirken. Alpine Landschaften, die heilen und berühren. Eine Geschichte über den Wert der Natur im Alpenraum – und was CIPRA International macht, um sie zu schützen.
Meldung
Lösungsansätze für eine gerechte Ressourcenverteilung
Der CIPRA Jugendbeirat (CYC) besuchte am 8. Juli 2022 im Rahmen des Projekts Re.sources den Weltacker in Innsbruck/A. Die globale Initiative zeigt, wie auf 2’000 Quadratmetern jene Ressourcen angebaut werden können, die eine Person pro Jahr benötigt.
Medienmitteilung
Weniger Boden verbrauchen
Puy-Saint-André in den französischen Alpen reduzierte die bebaubare Gemeindefläche durch die Beschlagnahmung «besitzerloser» Grundstücke, spart dank gemeinschaftlicher Wohnprojekte Fläche und fördert mittels Weideverband die Versorgung mit lokalen Lebensmitteln.
Gute Beispiele
Umbauen statt verbauen
Die österreichische Gemeinde Zwischenwasser am Rande des Rheintales baut um, statt zu verbauen – und zwar auf architektonischem Höchstniveau.
Gute Beispiele
Strassen auf Diät
Kärnten/A setzt auf Entsiegelung und verschmälert Bundestrassen kilometerweise. Nun sind sie von Grünstreifen und Radwegen flankiert.
Gute Beispiele
Leerstand sichtbar machen
Die «Plattform Land» macht auf den Leerstand in Südtiroler Pilotgemeinden aufmerksam und zeigt, wie sie leerstehende Immobilien sinnvoll nutzen können.
Gute Beispiele
Lebendiges Bergdorf
Wie Bürger:innen ihr Dorf architektonisch und kulturell wiederbeleben, zeigt die Ortschaft Valendas im Schweizer Kanton Graubünden.
Gute Beispiele
Ländlich und leistbar bleiben
Wie die stadtnahe deutsche Gemeinde Weyarn ihren Boden schützt, bezahlbaren Wohnraum fördert und höhere Lebensqualität schafft.
Gute Beispiele
Klimafitte Bergregionen
Das Projekt «AdaPT Mont-Blanc» zeigt mit einem digitalen Werkzeugkasten, welche Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel es auf raumplanerischer Ebene gibt.
Gute Beispiele
Bezahlbare Erstwohnungen
Zweitwohnsitzen zum Trotz: Wie die Gemeinde Zermatt/CH erschwinglichen Wohnraum für die lokale Bevölkerung sichern möchte.
Gute Beispiele
Podcast
Über alpine Ressourcen sprechen
Im Gemeindewald, in der Klimawandel-Werkstatt, im Theaterworkshop zu Nutzungskonflikten: Ende März diskutierten rund 40 junge Menschen aus den Alpenländern in St. Pierre d'Entremont/F über den Umgang mit alpinen Ressourcen. Das transnationale Treffen fand im Rahmen des CIPRA-Projekts Re.sources statt.
Medienmitteilung
Alpenböden: Verbündete im Klimaschutz
Die Böden der Alpen tragen entscheidend zum Schutz des Klimas bei. Doch intensive Landnutzung und steigende Temperaturen gefährden sie. Sie verlieren nicht nur ihre wertvolle Funktion als Kohlenstoffspeicher, sondern können sogar selbst zur Quelle von Treibhausgasen werden.
Meldung
Flächen:sparen
[Projekt abgeschlossen] Die CIPRA setzt sich mit dem Projekt «Flächen:sparen» für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden in peri-urbanen Gebieten ein, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen, Pilotbeispiele sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen.
CIPRA Projekt
Flächen sparen, Boden retten
In den Alpen und darüber hinaus werden täglich Flächen verbaut, wertvolle Böden gehen verloren. Das Projekt «Flächen:sparen» zeigt Alternativen auf und erarbeitet gemeinsam mit Pilotregionen Lösungen.
Meldung
Nachhaltige Lebensqualität erforschen
Stehen hohe Lebensqualität und Nachhaltigkeit im Widerspruch? Dieser Frage geht ein Schweizer Forschungsprojekt nach, das die Bevölkerung in drei Naturpärken und einer weiteren ländlichen Region befragt hat.
Meldung
Elementar und gefährdet
Sauberes Wasser, reine Luft, gesunde Wälder: Wie es um die Lebensräume von Natur und Mensch steht, zeigt sich oft schon im Kleinen.
Meldung
Vom Bodenschatz zum Wissensschatz
Biologische und kulturelle Vielfalt, Solidarität, innovative Ideen, Ausdauer, Dialogbereitschaft und vieles mehr: Die Alpen bergen einen unglaublichen Schatz an Ressourcen. Viele davon sind nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar – hier lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Meldung
Versteckte Schätze in den Alpen
Ausgediente Ski, Totholz am Waldboden, die Weite am Berg: Oft sind es unerwartete Ressourcen, die eine wichtige Rolle in unseren Berufsleben spielen. Sechs Menschen aus den Alpen erzählen von ihren persönlichen Schätzen.
Meldung
Wie viel ist Natur wert?
Almweiden, die uns mit Lebensmitteln versorgen. Bäume, die für ein angenehmes Mikroklima sorgen. Alpine Landschaften, die heilen und berühren. Anfang Juli 2021 diskutierten rund 100 Teilnehmende aus allen Alpenländern an der CIPRA-Jahresfachtagung in Biella/I über den Nutzen und den Wert der Natur im Alpenraum.
Medienmitteilung
Geplante Erweiterung des Nußdorfer Steinbruchs verstößt gegen Alpenplan
Eine geplante Erweiterung des Steinbruchs am Heuberg würde den bereits jetzt weithin sichtbaren Abbau erheblich vergrößern und gegen den Alpenplan verstoßen. In der Region regt sich dagegen Widerstand. Auch Mitgliedsverbände von CIPRA Deutschland sind dabei aktiv beteiligt.
Meldung
Für trinkbares Wasser
In einem Referendum sprachen sich Sloweniens Bürger:innen Anfang Juli mit einer klaren Mehrheit für den Erhalt der Ufer- und Küstenzonen aus. Sie kippten damit ein neues Gesetz, das sich auch auf alpine Gewässer ausgewirkt hätte.
Meldung
Alpine Pflanzen: Langlebig und gefährdet
Ährige Edelraute, Gletscher-Hahnenfuss, Steinbrech: Der Lebensraum solch alpentypischer Pflanzen schrumpft mit den Gletschern, wie eine aktuelle Untersuchung belegt. Neben dem Klimawandel setzt unter anderem auch Stickstoffeintrag den Bergpflanzen schwer zu.
Meldung
Wo Pestizide nicht hingehören
Auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen und dem Marktplatz: Forschende aus Italien, Österreich und Deutschland weisen 32 verschiedene Agrargifte auf öffentlichen Plätzen in Südtirol nach.
Meldung
Alpine Landschaft ist nicht erneuerbar!
Landschaft ist ein Schlüssel für die Verhandlung sozialer und politischer Fragen. Die CIPRA hat diese Themen im Rahmen ihres alpenweiten Schwerpunktthemas «Landschaft» 2019-2020 aufgegriffen. Das vorliegende Positionspapier, das in einem breiten und partizipativen Prozess mit CIPRA-Vertreterinnen, jungen Alpenbewohnern und Expertinnen aus allen Alpenländern erarbeitet wurde, bildet den Abschluss dieses Schwerpunktthemas.