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Colle del Nivolet und Val di Genova, Italien: Ende der Autoinvasion
In den letzten Sommern hat sich die Hochebene im Gebiet Colle del Nivolet an Sonntagen regelmäßig in einen Parkplatz verwandelt. Ab diesem Sommer kann man nur noch zu Fuß, mit dem Rad oder Pendelbus zufahren. Die Hochebene liegt auf über 2500 m zwischen Piemont und Aostatal im Nationalpark Gran Paradiso und ist durch Feucht- und Moorgebiete gekennzeichnet. Nach langen Diskussionen hat der Nationalpark in Zusammenarbeit mit der Provinz Turin und den Gemeinden die Initiative ergriffen, das letzte Stück der Straße für den Privatverkehr zu sperren.
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Deutschland: Verbesserungen beim Alpentransit auf der Schiene in Aussicht
Der Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan in Deutschland sieht für den deutschen Alpenraum Verbesserungen im Schienenverkehr vor. Er wurde Anfang Juli vom Kabinett verabschiedet und muss jetzt noch den Bundestag passieren. Mit dem Ausbau und der Elektrifizierung der Strecke München-Lindau würde auch die Ostschweiz an das deutsche Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.
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Grenzenlose Wanderungen am Bodensee und Ausflüge zum Thema Wasser
Grenzenloses Wandern soll die Bodenseeregion am Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz für Touristen attraktiver machen. Hierzu werden grenzüberschreitende Wanderwege ausgebaut, miteinander vernetzt und einheitlich beschildert. Das Projekt wird mit Geldern aus dem EU-Programm ''INTERREG IIIA Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein'' unterstützt und soll bis 2007 abgeschlossen sein.
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"Kulturelle Diversität im Alpenraum": vollständiger Tagungsband erschienen
Zum Workshop "Kulturelle Diversität im Alpenraum" der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) vom vergangenen November ist jetzt der gleichnamige Tagungsband erschienen. Auf gut 100 Seiten gibt der Band die Tagungsbeiträge wieder.
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Erstes Internationales Bergfilm-Festival am Tegernsee
Vom 22 bis 25. Oktober veranstaltet die Stadt Tegernsee/D in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk, dem Deutschen Alpenverein und der Tegernseer Tal Tourismus GmbH erstmalig ein internationales Bergfilm-Festival. Alle Filme sollen die Begegnung Mensch-Berg thematisieren.
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Monografie über die Julischen Alpen in Italien und Slowenien
Im Hinblick auf den Beitritt Sloweniens zur EU im nächsten Jahr hat der Domus-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband der Region Tarvisio eine Monografie über die gesamten Julischen Alpen in Italien und Slowenien herausgegeben.
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Wasserwelten Göschenen, Schweiz: Erlebnis, Bildung, Spiel und Spass am Bergbach
Seit Anfang Juli sind im Rahmen des Projekts "Wasserwelten Göschenen" zum UNO-Jahr des Süsswassers 2003 der Wasserweg und die Wasserschule eröffnet. Der "Wasserweg", ein Bildungs- und Erlebnispfad rund um den Themenkreis Wasser, ist das Herzstück der Wasserwelten.
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CIPRA fordert Protokoll "Wasser" der Alpenkonvention
Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA fordert seit vielen Jahren, dass die Alpenstaaten ein Protokoll "Wasser" der Alpenkonvention ausarbeiten. Anlässlich des UNO-Jahres des Süsswassers 2003 hat die CIPRA heute in Innsbruck nun selber einen ausformulierten Vorschlag für ein solches Protokoll in den vier Alpenkonventions- Sprachen vorgelegt.
Position
Protokoll zur Durchführung der Alpenkonvention im Bereich "Wasser" - Ein Vorschlag der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA
Die CIPRA International legt einen Vorschlag für ein "Wasser-Protokoll" zur Alpenkonvention vor. Ziele des Protokolls sind Schutz und Erhaltung sowie nachhaltige Nutzung der Wasservorkommen, der Wassersysteme und der aquatischen Ökosysteme im Anwendungsbereich der Alpenkonvention. Mit dem Vorschlag nimmt die CIPRA Bezug auf das Interesse der Allgemeinheit an der Erhaltung der Wasservorkommen und der ökologischen Funktionsfähigkeit der Gewässer und darauf, dass Wasser ein zu schützendes ererbtes Gut ist. Die CIPRA ist überzeugt, dass ein ökologisches Wasserregime für einen nachhaltigen Hochwasserschutz von grosser Bedeutung ist.
Position
CIPRA-Jahresfachtagung 2003: "Freie Fahrt für die Alpenkonvention?! Umsetzung am Brennpunkt Verkehr"
Die diesjährige Jahresfachtagung der CIPRA greift die Umsetzung der Alpenkonvention mit besonderem Fokus auf die Problematik (Transit)Verkehr auf. Internationale Politiker und Experten wie der österreichische Verkehrsminister Hubert Gorbach, der Sekretär des Ständigen Sekretariats der Alpenkonvention Noël Lebel oder Peter Hasslacher, Naturschutzbeauftragter des Österreichischen Alpenvereins, werden zugegen sein. Die Tagung findet am 23. und 24. Oktober in Salzburg/A statt.
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Zentralasiatische Bergdorfallianz gegründet
In der tadschikischen Hauptstadt Dushanbe wurde am 22. Juni die "Zentralasiatische Bergdorfallianz" nach dem Vorbild des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen" gegründet. Die Veranstaltung war nach einer Tagung im September des letzten Jahres in der kirgisischen Hauptstadt Bishkek bereits die zweite Bergdorf-Konferenz in Zentralasien.
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Ausbau des öffentlichen Verkehrs als Chance für das Alpenrheintal?
Als Alternative zu den mehrere hundert Millionen Euro schweren Strassenbauprojekten im österreichischen Vorarlberg schlägt das Komitee Stopp Transit A13 einen gezielten Ausbau der Infrastruktur beim öffentlichen Verkehr in der Alpenrhein-Region vor. Die Schweiz, Österreich, Deutschland und Liechtenstein müssten dazu einen "Fonds öffentlicher Verkehr" gründen.
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Die Bergwelt und ihre Dialekte
Vom 2. bis 6. Juli treffen sich Wissenschaftler aus Italien, Österreich, Deutschland, Ungarn, Polen und den USA an verschiedenen Orten der italienischen Provinz Belluno zur traditionellen Fachtagung der Universität Padua. Mit dem diesjährigen Tagungsthema "Die Berge und ihre Dialekte" wird die Wahrnehmung der Bergwelten durch die Vielfalt ihrer Sprachen ergründet.
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Natura 2000: Österreichs Fledermäuse unzureichend geschützt
In einer Pressekonferenz hat der österreichische Umweltdachverband am 1. Juli aufgezeigt, dass für den Schutz bedrohter Fledermäuse in der alpinen Region nicht ausreichend Natura 2000-Gebiete an die EU gemeldet wurden. Nach Aussage des Umweltdachverbands verstossen die österreichischen Bundesländer damit gegen die Vorgaben der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU.
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Arge Alp nimmt Stellung zu Alpenkonvention, Verkehr und Berglandwirtschaft
Die Regierungschefs der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer Arge Alp (Baden-Württemberg, Bayern/D; Vorarlberg, Tirol, Salzburg/A; Südtirol, Trento, Lombardei/I; St. Gallen, Graubünden, Tessin/CH) haben anlässlich ihrer Konferenz vom 27. Juni politische Resolutionen zu den Themen Umsetzung der Alpenkonvention, Nachhaltigkeit in der europäischen Verkehrspolitik, Auswirkungen der EU-Agrarreform auf die Berglandwirtschaft und zur Regierungskonferenz 2004 beschlossen.
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit für Alpenrhein und Rhein
Die umfassende Untersuchung des Ist-Zustands im Rahmen des "Entwicklungskonzept Alpenrhein" ist abgeschlossen. Die Experten haben die Ergebnisse am 1. Juli vor Vertretern von Anrainergemeinden, Umweltschützern, Fischern, Energieversorgern und anderen Interessierten präsentiert. Erstmals können sich betroffene Gruppen an einer Planung in internationalem Rahmen beteiligen.
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Sommer-Musikveranstaltungen zeigen breites Klangspektrum des Alpenraums
In den Sommermonaten Juli und August können sich Musikliebhaber von der Klangvielfalt der Alpen auf vier Veranstaltungen in drei Ländern einfangen lassen: Alpentöne, ein internationales Musikfestival besonderer Art, setzt sich mit der alpinen Tradition auseinander. Fern vom Musikantenstadel findet eine Suche der Volksmusik nach den urtümlichen Wurzeln statt, um sie mit den modernen Musikformen der Klassik, des Jazz, der Avantgarde sowie der Rockmusik zu verbinden. Das Festival findet vom 15. bis 17. August in Altdorf/CH bei freiem Eintritt statt.
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CIPRA Publikation
Resolution von Eggiwil für nachhaltige Entwicklung der Bergregionen und des ländlichen Raums
Organisationen aus Bergregionen und ländlichen Gebieten der Schweiz und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete fordern, dass Bund und Kantone eine Politik für den ländlichen Raum und das Berggebiet betreiben, mit der der wirtschaftliche Niedergang und die Abwanderung gestoppt werden können. Dies soll insbesondere durch Massnahmen geschehen, die die Zahl der in der Landwirtschaft beschäftigten Personen erhalten und KMU im ländlichen Raum fördern. Der Bund ist aufgefordert, mehr Mittel für innovative Tourismusprojekte zur Verfügung zu stellen. Durch Mobilitätsprogramme soll die Erschliessung des Berggebiets und des ländlichen Raums verbessert werden. Die Qualität der medizinischen Grundversorgung darf nicht weiter abgebaut werden und ein flächendeckendes Angebot an Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten ist zu erhalten und zu fördern. Schliesslich muss die Grundversorgung in den Bereichen Post, Energie, Güter des täglichen Bedarfs und Kommunikation laufend angepasst werden.
Position
Deutscher Vorsitz der Alpenkonferenz: Arbeitsprogramm 2003 bis 2004
Der Deutsche Vorsitz der Alpenkonvention präsentiert ein Zehn-Punkte-Programm für die Umsetzung der Alpenkonvention. Auf Managementebene geht es darin um die Funktionsfähigkeit des Ständigen Sekretariats, die Arbeit des Überprüfungsausschusses und die Ausarbeitung eines Indikatorensystems für eine bessere Ermittlung von Umsetzungserfolg und Handlungsbedarf. Zudem soll ein mehrjähriges Arbeitsprogramm ausgearbeitet werden. Die Unterzeichnung und Ratifizierung des Verkehrsprotokolls soll weiter vorangetrieben und konkrete Massnahmen zur Verlagerung des Strassenverkehrs auf die Schiene getroffen werden. Im Bereich Naturkatastrophen wird eine Intensivierung der konkreten Zusammenarbeit gefordert. Weiter sollen nachhaltige Ansätze im Tourismus gefördert und die Zusammenarbeit bezüglich Schutzgebiete weiter vertieft werden. In einem Bottom-up-Prozess muss im Bereich Bevölkerung und Kultur ein Einverständnis geschaffen werden, welche Aspekte Gegenstand eines spezifischen Instruments der Alpenkonvention werden sollen. Schliesslich soll die Vernetzung der Alpenkonvention mit anderen Berggebieten intensiviert werden.
Position
Wasser, Fluch und Segen
Der Begriff "Wasser" löst in uns zunächst sicher positive Gefühle aus, denn Wasser ist unersetzliche Grundlage für einen gesunden Naturhaushalt und wichtigstes Lebensmittel. Gleichzeitig kann Wasser unermessliches Leid ebenso wie Bedrohung, Furcht und Schrecken bedeuten, wenn wir an Dürre, Wassermangel, verseuchte Brunnen, Überschwemmungen und Muren denken. Wasser ist Leben und Wasser ist auch Tod. Seit jeher vereint das Element Wasser dieses konträre Potenzial in sich: Wasser, Fluch und Segen.
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alpMedia gewinnt Alp Web Award 2002
Mit der Website www.alpmedia.net hat die CIPRA den Anerkennungspreis des "Alp Web Award 2002" erhalten. alpMedia wurde damit als Website ausgezeichnet, die das Thema Berge zum Inhalt hat und den Zielen des UNO Jahr der Berge 2002 gerecht wird.
Meldung
Tourismus mit Zukunft - Position der CIPRA Schweiz
Die CIPRA Schweiz hat mit ihren Mitgliedsorganisationen ein Positionspapier für einen zukunftsfähigen, ökologisch und sozial ausgerichteten Tourismus in der Schweiz erarbeitet. Das vorliegende Papier dokumentiert den gegenwärtigen Stand der Diskussion und soll die einzelnen Organisationen motivieren, voneinander unabhängig tourismuspolitisch aktiv zu werden. Es werden vier Grundsätze für einen zukunftsfähigen Tourismus in den Alpen formuliert: Ökologische Optimierung bestehender und geplanter Infrastruktur und Aktivitäten; ökonomische Rentabilität für die Einheimischen; kulturelle und soziale Verantwortung sowie Partizipation der Bevölkerung.
Position
Kärntner Erklärung zur Alpenkonvention
Zum Inkrafttreten der Alpenkonvention in Österreich erklären Kärntner Umweltorganisationen ihre Bereitschaft, sich für die Umsetzung der Alpenkonvention einzusetzen und richten ihren Wunsch an die Kärntner Landesregierung, Bezirke und Gemeinden, Wirtschaft, Kultur und Kirche sowie die Bevölkerung, sich ebenfalls in diesem Sinne einzusetzen.
Position
Payrdorfer Manifest zur Transitinitiative Südtirol
Die Transitinitiative Südtirol - Sudtirolo hat zum Ziel, unter Beteiligung aller Interessensgruppen Lösungen zur Verminderung der Schadstoff- und Lärmbelastung durch den Verkehr in Südtirol zu finden. Die Grundlagen seiner Arbeit hat der Verein im "Payrsdorfer Manifest" dargelegt. Die Transportinitiative Südtirol geht davon aus, dass bei Beibehaltung des aktuellen Brenner-Basistunnel-Konzepts die häufig die Grenzwerte überschreitende Schadstoffbelastung an den Brenner-Transitrouten nicht einschneidend reduziert werden kann. Sie will deshalb alternative Massnahmen und Lösungen vorschlagen und zur Diskussion stellen. Ziel ist eine europaweite Entflechtung von Personen- und Güterverkehr und eine Verlagerung der Gütertransporte von der Strasse auf die Schiene. Die Transportinitiative versteht sich als Schnittstelle zwischen den Interessengruppen und der transitgeplagten Bevölkerung und stellt sich auf deren Seite.
Position
Deklaration über Schutzgebiete in europäischen Bergregionen, Chambéry 2002
Die "Deklaration über Schutzgebiete in europäischen Bergregionen" hebt die Bedeutung der biologischen und geologischen Ressourcen und Wasservorräte von Berggebieten hervor. Sie betont die Notwendigkeit angepasster Entwicklungs- und Schutzmassnahmen sowie regionaler Zusammenarbeit. Schutzgebiete können ein Experimentalfeld sein für die Entwicklung von Schutzmassnahmen. Für 2003-2005 werden konkrete Schritte vorgeschlagen: In jedem europäischen Berggebiet soll ein Kooperationskomitee mit VertreterInnen von Regierungsorganisationen und NGOs geschaffen werden. Deren Aufgabe soll sein, über die Umsetzungsmodelle von Naturschutz zu informieren und durch Wissenstransfer aus der Forschung zur Bevölkerung das Management von Schutzgebieten und die nachhaltige Entwicklung zu verbessern. Weitere wichtige Faktoren sind die Förderung von Partnerschaften, Netzwerken und gemeinsamen Projekten sowie die Entwicklung von Strategien zur Einbindung der Bevölkerung.
Position
Resolution des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen" an die 7. Alpenkonferenz
Die Allianz in den Alpen fordert die UmweltministerInnen der Alpenstaaten und der EU auf, an ihrer Konferenz in Meran dafür zu sorgen, dass alle Durchführungsprotokolle der Alpenkonvention von allen Vertragsparteien umgehend ratifiziert werden. Weiter wird die Einrichtung eines Ständigen Sekretariats der Alpenkonvention verlangt. Die Alpengemeinden, die mit der Umsetzung der Alpenkonvention schon begonnen haben, fordern von den Vertragspartnern der Alpenkonvention, dass die Protokolle durch Unterstützung von Projekten auf verschiedenen Ebenen vor Ort und durch internationale Vernetzung so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Position
Naturfreunde-Deklaration von Wildhaus - Tourismus und Nachhaltigkeit im 21. Jahrhundert
Tourismus braucht intakte Natur, lebendige Kultur und eine gerechte Partnerschaft zwischen Reisenden und "Bereisten". Als Wirtschaftszweig ist der Tourismus direkt auf Nachhaltigkeit angewiesen. Die Deklaration der Naturfreunde fordert deshalb von der Tourismusindustrie, den Tourismusregionen, Regierungen und TouristInnen, den Verbrauch natürlicher Ressourcen sowie die Verkehrsbelastungen durch den Tourismus zu reduzieren. Weiter wird gefordert, dass der Tourismus einen Beitrag zur Überwindung der Armut leistet und eine nachhaltige Destinations- und Verkehrspolitik für die Umwelt betrieben wird.
Position
Der Erdgipfel von Rio und die Alpenkonvention
Die Alpenkonvention wurde vor der Konferenz von Rio und damit vor dem Aufkommen des Begriffs "Nachhaltigkeit" unterzeichnet. Trotzdem gilt sie zu Recht als bisher umfassendstes Konzept für die nachhaltige Entwicklung einer Grossregion. Die Bilanz der ersten zehn Jahre der Alpenkonvention ist aber ernüchternd. Obwohl die Probleme erkannt und Lösungswege skizziert sind, ist die Umsetzung noch mangelhaft. Die CIPRA International fordert von den Vertragspartnern, dass sie mit konkreten Projekten und finanziellen Mitteln beweisen, dass sie die die nachhaltige Entwicklung ernst nehmen.