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Erneutes Ringen um die Verlagerung auf die Schiene
Die EU-Richtlinie für die gezielte Förderung des kombinierten Güterverkehrs soll überarbeitet werden. Es besteht die Gefahr, dass sie zugunsten des Strassentransports abgeschwächt wird, was gravierende Folgen für den Schienengüterverkehr und die Umwelt hätte – und der Alpenkonvention widerspräche.
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«Wir wollten dasselbe wie ihr heute»
Was denken Menschen aus verschiedenen Generationen über die Gegenwart und über die Zukunft der Alpen? Was verbindet sie, was trennt sie? Und wie finden wir einen gemeinsamen Weg? Sofia Farina und Stefan Witty im Dialog der Generationen.
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Unberührte Natur vor Skitourismus retten
Das Vallone delle Cime Bianche im Aostatal/I, Teil eines Natura 2000-Gebietes, ist durch den geplanten Zusammenschluss der Skigebiete Monterosa/I und Zermatt-Cervinia/CH bedroht. Ein lokales Komitee macht Druck auf die Politik und braucht Unterstützung, um eines der letzten wilden Täler der Alpen zu retten.
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Grünere und wärmere Alpen
Mit konsequentem, globalem Klimaschutz könnten sich die steigenden Temperaturen in den Alpen bis 2100 stabilisieren. Davon hängt auch der Erhalt der alpinen Pflanzenwelt ab. Dies zeigen zwei aktuelle Studien zu Klima und Vegetation in den Alpen.
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Was die Natur in den Alpen leistet
Almweiden, die uns mit Lebensmitteln versorgen. Bäume, die ein angenehmes Mikroklima bewirken. Alpine Landschaften, die heilen und berühren. Der Jahresbericht 2021 von CIPRA International rückt den Wert der Natur in den Fokus und zeigt, wie wir alpine Ökosysteme schützen können.
Medienmitteilung
Vision: Mit Flugtaxis zum Palmengarten am Matterhorn
«Nachdem die Baumgrenze inzwischen 3’800 Meter erreicht hat, häufen sich die Klagen über den fehlenden Ausblick.»
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Ist die CIPRA weiblich?
Durch die Gleichstellungsbrille betrachtet, unterscheidet sich die Geschichte der CIPRA in keiner Weise von derjenigen irgendeiner anderen Organisation, Firma oder Behörde: Frauen mischen zunehmend mit. Also alles paletti?
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Vision: Paradies mit Ablaufdatum
«Die Bewohner:innen der Alpen kommen bald an die Grenzen von Schutz- und Anpassungsmöglichkeiten.»
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Vision: Alle entscheiden mit
«Die Entwicklung von Gemeinsamkeiten steht im Vordergrund.»
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Vision: Kreisende Kaiseradler und weidende Wisente
«Wir bewundern diese besonderen Naturräume, schätzen und behüten sie.»
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«Gletscherfräulein» und Gründerin
Edith Ebers rettete ein Naturdenkmal an einer Alpenstrasse in Deutschland und begründete in den 1950er Jahren die CIPRA mit. Das Engagement der hochbegabten Frau und promovierten Geologin blieb lange Zeit verkannt.
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Vision: Digital arbeiten, alpin leben
«Eine Rettung für Bergregionen war die Digitalisierung — besonders das Homeoffice.»
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«Der Druck auf die Alpen war noch nie so gross»
Marjeta Keršič-Svetel ist Expertin für strategische Kommunikation, Kennerin der alpinen Schutzgebiete, Journalistin und ehemalige Vizepräsidentin der CIPRA. Ein Interview über Pioniertaten, die Probleme der Alpen – und deren Zukunft.
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Das Recht auf intakte Alpen
Drei Jahrzehnte nach ihrer Unterzeichnung ist die Alpenkonvention in Anbetracht aktueller Herausforderungen wie Klimawandel und Biodiversitätsverlust relevanter denn je. Welche Hürden zu überwinden sind, um ihre Vision und ihr Potenzial voll auszuschöpfen, erklärt Paul Kuncio.
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Vision: Flora und Fauna wiederbeleben
«Gäste reisen klimaschonend mit täglichen Nachtzügen und flexibel abrufbaren E-Shuttles an.»
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Aus der Krise gewachsen
Mitte der 70er Jahre stand die CIPRA kurz vor dem Aus. In den Jahren danach professionalisierte und etablierte sie sich alpenweit. Ihren Hauptsitz fand sie 1990 im alpinsten aller Alpenländer: Liechtenstein. Einen Blick zurück wirft Mario Broggi, CIPRA-Präsident von 1983 bis 1992 und Wegbegleiter der Organisation über beinahe 50 Jahre.
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Vision: Zu Gast in den Alpen
«Wir sind nicht Herren, die sich die Erde untertan machen, sondern Gäste.»
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Klimakrise spielerisch verstehen
Aktiv werden für den Klimaschutz: Im CIPRA-Projekt «Alpine Climate Action» können sich Interessierte als Moderator:innen für den Workshop «Climate Fresk» ausbilden lassen – am 30. Juni online und beim Abschlusstreffen am 7. und 8. Juli in Innsbruck/A.
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Stimmen der Veränderung
Wie Menschen durch ihr tägliches Tun das Leben in den Alpen mitgestalten und damit zu einer nachhaltigen Entwicklung der Alpen beitragen, hört man ab sofort im Podcast «Alpenrauschen» von CIPRA Österreich.
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Weniger Boden verbrauchen
Puy-Saint-André in den französischen Alpen reduzierte die bebaubare Gemeindefläche durch die Beschlagnahmung «besitzerloser» Grundstücke, spart dank gemeinschaftlicher Wohnprojekte Fläche und fördert mittels Weideverband die Versorgung mit lokalen Lebensmitteln.
Gute Beispiele
Umbauen statt verbauen
Die österreichische Gemeinde Zwischenwasser am Rande des Rheintales baut um, statt zu verbauen – und zwar auf architektonischem Höchstniveau.
Gute Beispiele
Strassen auf Diät
Kärnten/A setzt auf Entsiegelung und verschmälert Bundestrassen kilometerweise. Nun sind sie von Grünstreifen und Radwegen flankiert.
Gute Beispiele
Stopp für Zweitwohnungen
Die Schweizer Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!» begrenzt den Anteil an Zweitwohnungen in den Gemeinden, um die Zersiedelung zu bremsen.
Gute Beispiele
Leerstand sichtbar machen
Die «Plattform Land» macht auf den Leerstand in Südtiroler Pilotgemeinden aufmerksam und zeigt, wie sie leerstehende Immobilien sinnvoll nutzen können.
Gute Beispiele
Lebendiges Bergdorf
Wie Bürger:innen ihr Dorf architektonisch und kulturell wiederbeleben, zeigt die Ortschaft Valendas im Schweizer Kanton Graubünden.
Gute Beispiele
Ländlich und leistbar bleiben
Wie die stadtnahe deutsche Gemeinde Weyarn ihren Boden schützt, bezahlbaren Wohnraum fördert und höhere Lebensqualität schafft.
Gute Beispiele
Klimafitte Bergregionen
Das Projekt «AdaPT Mont-Blanc» zeigt mit einem digitalen Werkzeugkasten, welche Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel es auf raumplanerischer Ebene gibt.
Gute Beispiele
Gemeinde gemeinsam gestalten
Wie lokale Einwohner:innen und insbesondere junge Menschen gemeinsam ein Konzept für die Dorfentwicklung erarbeiten, zeigt die deutsche Gemeinde Ingenried.
Gute Beispiele
Die beste Idee gewinnt
Kindergarten, Hort, Seniorenwohnungen, Praxen, Dorfladen und Familiencafé: Wie die deutsche Gemeinde Schwabsoien ein leerstehendes Gasthaus im Ortskern mit einem städtebaulichen Wettbewerb neu belebt.
Gute Beispiele
Bezahlbare Erstwohnungen
Zweitwohnsitzen zum Trotz: Wie die Gemeinde Zermatt/CH erschwinglichen Wohnraum für die lokale Bevölkerung sichern möchte.